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16.03.2012

Heute ist iPad Launchday!




Ab heute wird das iPad 3 offiziell in Deutschland und der Schweiz erhältlich sein. Apple Freunde in Österreich müssen leider noch bis zum 23. März 2012 warten, oder es bei den Piefkes kaufen.

Habt ihr schon erste Erfahrungen machen können?

Linkliste:
Apple iPad


—-- Artikel wurde mit BlogPress auf meinem iPad erstellt

UPDATE: 10 Dinge, die das iPad 3 bieten sollte

ifixit.com hat gestern bereis das iPad 3 zerlegt und dessen Inhalte analysiert. Dabei stellte sich heraus, es hat tatsächlich 1GB Hauptspeicher an Bord. Damit sollten sich Apps schneller wechseln lassen, ohne nachgeladen werden zu müssen. Auch Web-Recherchen dürften flüssiger ablaufen, da auch hier Safari von mehr Speicher profitiert und Webseiten noch seltener nachladen muss.

Wunsch erfüllt!


—-- Artikel wurde mit BlogPress auf meinem iPad erstellt

10.03.2012

10 Dinge, die das iPad 3 bieten sollte - Resümee

Am 7. März, so verdichten sich die Gerüchte, soll das iPad der 3. Generation der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Was sollte es bieten, damit es wieder neue Maßstäbe setzt, oder bestehende iPad-Nutzer zum Kauf überredet?

Glatte Buchstaben

Die Darstellung von Buchstaben auf den iPad 1 und 2 ist sicher nicht schlecht. Aber im Vergleich zum Retina Display des iPhone 4(S) sehen sie doch unscharf und abgestuft aus. Eine ähnliche Auflösung pro Inch würde Buchstaben gestochen scharf darstellen.

Das iPad 3 wird mit einer Auflösung von 2048 x 1536 des 9,7 Zoll Monitors zu einem Retina Display, bei dem keine sichtbaren Pixel mehr das Schriftbild stören. Zudem hat Apple die Darstellung von Farben verbessert. Wunsch wurde erfüllt.

Full-HD für Filme und AirPlay

Es ist praktisch, sich mit dem iPad in iTunes Filme zu leihen oder kaufen und diese dann per AirPlay am Fernseher zu betrachten. Bislang liegt die Grenze bei 720p. Wird es nun Filme in Full-HD Auflösung geben und können diese dann auch per WLAN an den Fernseher (sprich über Apple TV) übertragen werden?

Nicht nur die iOS Geräte iPad, iPhone und iPod Touch, sondern auch das Apple TV beherrschen jetzt mit der Softwareversion 5.1 Full-HD 1080. Noch wichtiger: Apple bietet jetzt Filme mit Full-HD im iTunes Store zum Kaufen und Leihen an. Wunsch wurde erfüllt.

Günstiger Preis

Ein voll ausgestattetes iPad kostet fast so viel wie ein 11“ MacBook Air. Sicher lassen sich beide Geräte nicht wirklich miteinander vergleichen, aber eine größere finanzielle Distanz würde die Entscheidung nochmals erleichtern.

Ein Schnäppchen wird das iPad wohl nie werden. Wenigstens konnte Apple den Preis des iPad 2 auf die 3. Version des Tablets halten. Somit kostet der Einstieg für ein Modell mit WLAN und 16 GB Speicherplatz wie zuvor 479 €. Das immer noch gute iPad 2 gibt es immer noch zu kaufen, neu und mit 16 GB für 399 €. Wunsch zum Teil erfüllt.

USB-Anschluss

Nicht immer lassen sich iTunes oder WLAN zur Übertragung von Dokumente nutzen. Kurz Daten vom Stick eines Kollegen zu übernehmen ist derzeit unmöglich. Auch das Camera-Kit kann nur bestimmte Sticks und dann auch nur DCIM Ordner lesen.

Wunsch wurde nicht erfüllt.

Maus

Eine Tastatur lässt sich per Bluetooth an das iPad koppeln, eine Maus jedoch nicht. Wer intensiv mit dem iPad arbeiten möchte empfindet das Touchscreen schnell als unbequem und auch unpräzise. Sobald eine Maus per Bluetooth angeschlossen wird könnte ein Mauszeiger erscheinen und ein Klick den Fingertipp auf dem Bildschirm simulieren.

Mit Dictate hat das iPad 3 jetzt ein Diktiergerät an Bord. Zumindest das Tippen soll so entfallen. Wunsch wurde nicht erfüllt.

AntiGlare

Der Bildschirm eines iPad ist gut und klar. Jedoch gehen viele Details durch Spiegelungen verloren. Ein AntiGlare Monitor am MacBook Pro zeigt, dass keine Abstriche bei der Farbdarstellung und der Helligkeit gemacht werden müssen, störende Spiegelungen aber nahezu vollständig eliminiert wurden.

Wunsch wurde nicht erfüllt.

Mehr Hauptspeicher

Wer zwischen 3 oder 4 Apps hin- und herschalten muss, stört sich an den langen Ladezeiten der Apps. Besonders deutlich wird das bei einer umfassen Recherche im Internet mit Safari und vielen offenen Tabs. Mit mehr Hauptspeicher müssen Webseiten seltener nachgeladen werden.

Leider ist iFixIt diesmal nicht so schnell wie sonst, das iPad gibt es ja auch erst am 16. März. Gerüchten zufolge soll das iPad der 3. Generation aber 1 GB Hauptspeicher bekommen, das iPad 2 hatte noch 512 MB. Damit lassen sich Apps schneller speichern und Web-Seiten schneller. Wunsch vorläufig erfüllt.

LTE

Auch wenn dieser mobile Datenfunk noch nicht flächendeckend von deutschen Providern eingesetzt wird, LTE ist mit höheren Datenraten brandheiß. Durch den hohen Anschaffungspreis eines iPad sollte wenigstens ein Funkstandard mit an Bord sein, der auch in 2 Jahren noch aktuell ist.

Das iPad 3 unterstützt nicht die Frequenzen der europäischen LTE Sender. Deshalb wird es hierzulande kein LTE nutzen können. Noch ist die Netzabdeckung von LTE dürftig, aber ein steter Ausbau ist zu erwarten. Vielleicht reicht es ja bis zum iPad 4? Dennoch: Wunsch wurde nicht erfüllt.

Längere Laufzeit

Der Akku hält bereits 8 - 10 Stunden im Dauerbetrieb. Aber bei anspruchsvolleren Anwendungen schwindet die Laufzeit zusehends auf die Hälfte.

Mit dem erweiterten Leistungsbedarf des neuen Bildschirms und der zusätzlichen Funkeinrichtung soll das iPad 3 10 Stunden Akkubetrieb leisten. Wenn man LTE abschalten kann, weil es eh nicht genutzt werden kann, sollte das für längere Laufzeiten reichen. Wunsch erfüllt?

Live-Streaming vom Event

Für Fetischisten und Fans einfach unentbehrlich: Die Präsentation live zu verfolgen. Bislang ist noch nicht bekannt, ob Apple einen Stream zur Verfügung stellt.

Nein, keine Liveübertragung. Aber hier kann man die Teilnahme am Event nachholen:
Präsentation iPad 3

Dennoch ist das iPad 3 wieder das beste iPad. ;)

—-- Artikel wurde mit BlogPress auf meinem iPad erstellt

iPad 3 und LTE in Europa

Apple scheint einem Bericht von Mac Rumors zufolge das iPad 3 nur für Frequenzbereiche von LTE der USA nach Europa zu liefern.

Bericht Mac Rumors

Die von Apple verwendeten Frequenzen decken sich nicht mit dem deutschen Standard, so dass iPad 3 hierzulande (und auch in Österreich und der Schweiz) kein LTE nutzen können.

LTE bei Wikipedia

In den technischen Daten des neuen iPad steht das auch im Kleingedruckten angegeben. Dennoch ist dieser Umstand sehr verwunderlich für ein Gerät von bis zu 800 €!

iPad 3 Technische Daten

Wer also auf LTE als Kaufargument setzt, sollte lieber noch warten.


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22.01.2012

Was ist ein Dia-Abend?

Vor längerer Zeit war es schick, mit Freunden und Verwandten nach dem Urlaub einen Dia-Abend zu veranstalten. Gesellig saß man beisammen, aß Schnittchen, knabberte Salzstangen und trank Bier oder Wein. Dabei wurde dem Vortrag der Gastgeber über ferne Erlebnisse ihres Urlaubs gelauscht, mehr oder weniger aufmerksam. Um den Vortrag bildlich zu untermalen, wurden Dias, ein Projektor und eine Leinwand verwendet, oft reichte auch eine mit heller Farbe gestrichene Wand. Mustertapeten bildeten aber auch nicht selten einen spannenden Hintergrund der darauf projizierten Fotos. Wer bei Dias an eine PowerPoint Präsentation denkt: Hier sind auf einem transparenten Träger entwickelte Fotos gemeint, die in einem Kunststoffrahmen stecken und mittels eines Projektors (alt., Beamer) projiziert werden.


Quelle: Apple

Etwas später, mit der Fotoentwicklung binnen einer Stunde und Sofortbildkameras, wurden dann die Urlaubsfotos in der heiteren Runde herumgereicht, mit einem Durcheinander an Erklärungen über die Motive. Auch mit dem Einzug von Digitalkameras hält sich diese Vorgehensweise bis heute. Die Digitalfotos werden einfach in der Drogerie an einem Automaten zur Entwicklung geladen und im Labor lapidar gedruckt.

Mit AirPlay und einem iPad werden Dia-Abende (jetzt iPad-Abende?) wieder en vogue. Ach ja, die Fotos müssen noch auf dem iPad gespeichert werden, am Besten in eine separates Album. Die Fotos gelangen dann über ein HDMI-Kabel, Video-Dock-Adapter, oder besser noch über ein Apple TV per WLAN gestreamt auf dem Fernseher, oder sogar über einen Beamer beim Zuschauer an. Für die Nostalgiker unter uns ist hierfür ein HD Beamer empfehlenswert.

Das iPad kann dann automatisch eine Dia-Show mit Musik unterlegen und abspielen. Die Parameter dazu werden in Einstellungen - Fotos eingestellt. Die Musik kommt dann von der im Hintergrund spielenden Musik App, die auch per AirPlay auf ein Apple TV an Lautsprecher geschickt werden kann.

Linkliste
HDMI-Dock Kabel
Video-Adapter Composite
iPad-Dock
Apple TV
AirPlay

—-- Artikel wurde mit BlogPress auf meinem iPad erstellt

12.11.2011

Endlich Multi-Touch Funktion für iPad 1: iOS 5.0.1

Mit dem Update von iOS auf die Version 5.0.1bietet Apple nun auch Fingergesten für das iPad 1 an. Mit 4 Fingern auf dem Touchscreen gelangt man nun mit einem Wisch von App zu App, zum Homescreen, oder zur Multitaskingleiste. Besonders Anwender von Mac OS X Lion kennen diese Fingergesten bereits, nun können sie auch mit der ersten Generation des iPad angewendet werden.




Die Gesten funktionieren auch auf dem "alten" iPad einwandfrei und sind sehr praktisch. So wird mit diesem Update der Home-Knopf geschont und der Anwender gelangt schnell in die zuletzt benutzten Apps.

PS:
Dies ist das erste Update eines iOS Systems, das auch ohne Rechner und iTunes geladen werden kann.




Binnen 10 Minuten war das Systemupdate per WLAN und Internet installiert und funktionsfähig. Ein vorheriges Backup durch eine Synchronisation in die iCloud oder iTunes wird dennoch empfohlen. In Einstellungen kann man unter Allgemein beides starten.

—-- Artikel wurde mit BlogPress auf meinem iPad erstellt

11.10.2011

Endlich: facebook als App für das iPad




Über ein Jahr nach dem Start des ersten iPad mussten dessen Nutzer auf eine native facebook App warten, die viele bereits auf ihren iPhones zu schätzen gelernt hatten. Nun ist es endlich soweit: facebook hat seine App als sogenannte Universal App veröffentlicht. Das heißt, sie funktioniert nun nicht mehr nur auf dem iPhone und iPod Touch, sondern eben auch auf dem iPad.

Die Vorteile einer nativen App liegen besonders in der Chatfunktion mit der Benachrichtigung über neue Nachrichten über iOS. Denn die Timeline konnte auch mit Safari prima gelesen und aktualisiert werden.

Bislang taten sich die Apps mit Funktionen für facebook schwer, die gewohnte Qualität von der nativen facebook App zu erreichen. Fans und Nutzer freuen sich deshalb besonders auf die Veröffentlichung der App für ihre iPads.

Linkliste:
Facebook App im iTunes Store


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05.10.2011

Let's Talk iPhone Event Keynote

Das Video der Keynote vom 4. Oktober 2011 lässt sich bei Apple betrachten:
Hier geht's zur Keynote


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04.10.2011

iOS 5 und iCloud Lieferstart

Das neue Betriebssystem für iPad 1 und 2 liefert Apple per Update über iTunes am 12. Oktober 2011.

Am selben Tag geht auch iCloud an den Start.

Linkliste:
iOS 5
iCloud


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12.05.2011

Schwäbische Zeitung auf dem iPad

Viele Zeitungen, und auch Zeitschriften, haben das iPad als Medium für ihre Ausgaben entdeckt. Allerdings gibt es bereits jetzt unterschiedliche Konzepte, die Daten aus der Druckvorstufe auf das Tablet zu bekommen. Das Ziel haben aber alle gemeinsam: Einzelausgaben oder Abonnements zu verkaufen, und das ist natürlich auch legitim. Anhand der iPad Ausgabe der Schwäbischen Zeitung möchte ich die Übertragung und die Darstellung der Artikel prüfen und mit Flipboard eine alternative Darstellung vorstellen.

Schwäbische Zeitung


Die SZ ist ein typischer regionaler Verlag. Die Zeitung erscheint für ein festes Gebiet mit den jeweiligen Lokalteilen. Daneben bedient der Verlag einen regionalen Fernsehsender im Kabelnetz und natürlich und obligatorisch Annoncen und Werbung. Eine ausgelagerte IT-Abteilung gibt es ebenso im Verlagsverband. Neben der Printausgabe der Zeitung läuft auch die Präsenz im Internet unter http://www.szon.de. Eine online Ausgabe im PDF Format hat die SZ ebenso im Angebot. Mit diesem Rüstzeug hat der Verlag also alle Werkzeuge für eine App zur Verfügung.

Ausgaben kaufen

Als Grundlage bekommt der Anwender eine kostenlose App mit eine Probeausgabe im Apple App Store. Bislang bietet die Schwäbische Zeitung, anders als der Wettbewerb, nur Einzelausgaben als In App Kauf für günstige 0,79 € an. Abonnements sind noch nicht verfügbar, ein Abo für eine Woche, Monat und Jahr wäre sehr praktisch. In den Einstellungen kann der Leser aber die gewünschten Lokalausgaben wählen.


Formate der Zeitung

Die Schwäbische Zeitung kommt in 2 Formaten auf das iPad: Der Darstellung von Artikel in der App und die online Ausgabe als PDF. So kann der Leser zwischen der iPad typischen Darstellung, oder der Abbildung der Printausgabe wählen. In der App fällt positiv die Möglichkeit zur Einstellung der Schriftgröße auf. So wird die Zeitung auch für Sehbehinderte oder Senioren lesbar dargestellt. Der online Ausgabe fehlt diese Möglichkeit völlig, also auch nicht per Pinch Geste. Auch lässt sich das PDF nicht in andere Apps übertragen, die den Lesekomfort verbessern würden, z.B. iBooks oder GoodReader.

Navigation

Auf der Titelseite kann in einem Fenster für Lokalartikel in den Schlagzeilen geblättert werden. Ein Tipp auf die Schlagzeile öffnet den Artikel. Zudem gibt es in der Menüleiste einen Knopf für den Index. Einen Knopf, der zur vorherigen Seite zurück führt gibt es leider nicht. So verliert sich der Selektivleser schnell in der Ausgabe und den Faden.

Artikel

Die einzelnen Artikel werden in der App großzügig auf der ganzen iPad Seite dargestellt. Durch das bereits bekannte Wischen gelangt man leicht auf die nächste Seite des Artikels. Ob es weitere Seiten gibt, wird am Fuß des Artikels angezeigt. Die Artikel können Text, Fotos, Fotoalben und Filme enthalten, bieten also das vollständige multi-mediale Lesevergnügen. Wie die Schwäbische Zeitung diesen Vorteil des Leseerlebnisses auskostet, bleibt in den Ausgaben noch offen. In der online Ausgabe gibt es nur Text und Fotos. Das Design entspricht der Printausgabe. Die Darstellung lasst sich nicht vergrößern, oder durch einen Doppeltipp auf den Artikel zoomen. Des wird wahrscheinlich die Appdarstellung von den Lesern bevorzugt werden. Copy & Paste sowie Drucken funktioniert nirgends in der App. Das wäre aber für die Pressemappe eines Vereins sehr praktisch, zumindest für einzelne Artikel.

Ladezeiten

Da die App nur als Basis dient und die Ausgabe innerhalb der App geladen wird, ergibt sich ein kleines Problem. Die Schwäbische Zeitung lädt die gesamte Ausgabe auf das iPad. Mit DSL und WLAN nimmt das Laden ca. 20 Sekunden in Anspruch. Daheim oder im Büro ist das sicher nicht so schlimm, der mobile Leser mit 3G oder EDGE aufm Ländle wird hier aber scheitern. Zumal sich die tägliche Datenmenge summiert und bald eine Datendrosselung der Provider verursacht. Videos, Fotoalben sowie die online Ausgabe werden nochmals gesondert komplett geladen. Unklar ist zudem, ob die App eine Archivfunktion besitzt, mit der die bisher gekauften Ausgaben geladen werden können.

Fazit

Für den ersten Schritt in der App Welt schlägt sich die Schwäbische Zeitung prima. Das Leseerlebnis macht bereits viel Spaß, es gibt eigentlich nur Kleinigkeiten zu beanstanden, die in einem Update der App leicht zu beheben sind. Der mobile Leser sollte darauf achten sich die Tagesausgabe noch daheim zu kaufen und laden. Auch die Navigation zu den Artikel und wieder zurück sollte noch entgratet und an die Möglichkeiten eines iPad angepasst werden. Zuletzt vermisse ich die Möglichkeit von Social Media, Mail und Druck in den Artikeln. Dennoch: 4 von 5 Sterne für den guten Start!

Alternative Darstellung


Eine Zeitung mit der Gewohnheit aus mehreren Jahrzehnten,
wie diese zu lesen ist, auf ein iPad zu transportieren ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Art, eine Zeitung auf einem iPad zu lesen, unterscheidet sich grundlegend von der einer Printausgabe. Bislang haben die Verlage durch online Ausgaben versucht, die Printausgaben 1:1 digital zu kopieren. Das hat sich in den letzten 10 Jahren nicht durchgesetzt und wird es auch auf dem iPad nicht. Möchte man dies dennoch anbieten,


wäre eine Webseite dafür besser geeignet, die man mit Safari auf dem iPad bequem mit den Zoom- und Tippfunktionen lesen könnte. In einer App im Zusammenspiel mit dem Internetanschluss lässt sich eine völlig andere Weise der Artikelpräsentation nutzen. Dies möchte ich anhand der App Flipboard darstellen. Flipboard greift die Einträge aus Twitter und Facebook ab und bietet diese als Artikel dem Leser an. Erst wenn der Leser auf einen Artikel tippt, wird dieser gemeinsam mit den enthaltenen Bildern, Filmen, oder Webseiten geladen. Das Titelbild von Flipboard wird aus dem aktuellen Bildmaterial der abonnierten Tweets oder Pinnwände gestaltet. Die Hauptnavigation ist nach Konten sortiert.


Wenn man nun das Prinzip von Flipboard auf beispielsweise die Schwäbische Zeitung überträgt, erhält man eine Titelseite mit den Bildern der aktuellen Ausgabe mit den Verknüpfungen zu den dazu gehörenden Artikeln. Auf der Seite 2 stünden dann die Zeitungsteile, also Nachrichten aus der Welt, Deutschland, Lokalteile, Sport, usw. Ein Tipp auf einen Nachrichtenblock bringt den Leser zur Artikelübersicht. Öffnet der Leser einen Artikel, kann er ihn ohne zu blättern auf einer Seite lesen, bzw. er müsste nur nach oben wischen. Denn wischt man im Artikel zu Seite, blättert man zum nächsten Artikel. Ein Navigationsknopf führt zu den Abschnitten der Zeitung.

Ich empfinde das Bedienkonzept und die Darstellung von Flipboard optimal für Tablet Computer. Vielleicht können sich Verlage bald von der Gewohnheit des Printmediums lösen?

Linkliste
App Schwäbische Zeitung
Flipboard
iPad bei o2 mit mobilem Datentarif

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10.05.2011

Gab es eine Zeit vor dem iPad?

Ist es nicht bereits heute schon unvorstellbar, dass es eine Zeit ohne ein iPad gab? Zumindest fällt es schwer sich daran zu erinnern, wenn man ein iPad besitzt. Aber auch wenn man von den aktuellen Angeboten anderer Hersteller und Android 3.0 Honeycomb bereits ein Gerät in Gebrauch hat. Man kann sie mögen oder nicht, die neuen Tablet Computer, aber Apple hat unumstritten diese Geräteklasse bereits binnen 12 Monaten erfolgreich auf dem Markt eingeführt. Dadurch hat Apple zudem den Mut bei den Wettbewerbern hervorgerufen, auch ein Tablet Computer anzubieten.


Wie Sie bereits aus meinen Artikeln erkannt haben, nutze ich das iPad gerne für meine Produktivität. Beispielsweise nutze ich für die Gedankensammlung über neue Artikel für diesen Blog gerne OmniFocus für eine Themenliste, Evernote zur Sammlung der Artikel und das Bildmaterial, BlogPress für die Veröffentlichung der Artikel auf mehreren Blog-Diensten gleichzeitig und zuletzt die App WordPress für die Bearbeitung von Kommentaren auf den Artikeln. Ach ja, Safari hatte ich fast vergessen, mit dem ich die fertigen Artikel auf meinen Blogs begutachten kann. Dieser Ablauf findet nahezu ausschließlich auf dem iPad statt. Nur gelegentlich nutze ich meinen Mac dazu, Bilder und Text in Evernote zu sammeln und auf der Desktop-Version von OmniFocus spontane Ideen für Themen zu erfassen, falls das iPad gerade nicht im Einsatz ist. Natürlich erledige ich unterwegs auch viele andere Aufgaben mit dem iPad. So wird es, ich habe es schon öfter berichtet, zu einem mobilen Computergerät.

Durch die Vielzahl verschiedener Apps im Apple App Store gibt es für nahezu jede Aufgabe eine Software, die zudem wesentlich preiswerter ist, als eine Desktop-Version. Nur die Bedienung des Systems ist sehr ungewohnt: Nur ein Fenster im Vordergrund geöffnet, kein Zugriff auf Dateiordner, keine Installationsroutinen, und noch einige andere Unterschiede zum gewohnten PC oder Mac. Ist das iPad deswegen unbrauchbar? Keineswegs! Das iPad dient ja eigentlich nur für unterwegs Aufgaben zu erledigen, es soll keinesfalls den Laptop oder Rechner ersetzen. Und mit "für jede Aufgabe eine App" und den aktuellen iOS Funktionen im System lässt es sich damit sehr gut arbeiten - und spielen - und informieren - und unterhalten...

Erinnern wir uns also noch einmal an die (gute) alte Zeit vor 2010, als es noch keine iPad gab. Netbooks waren 300 € Geräte, die stark im Kommen waren. Bei der Präsentation des iPad hat wohl jeder, auch der eingefleischte Apple Fan, aufgrund des Preises und des bisherigen Vormarsches von Netbooks an den Erfolg eines iPad gezweifelt. Heute höre ich oft die Aussage: "Was ist ein Netbook?". Selber wusste ich erst nach einer kritischen Betrachtung meiner Nutzungsweise des iPhone, was ein iPad leisten könnte. Das iPhone hatte bereits meine gesamte Finanzplanung übernommen, vom Haushaltsbuch, über Geschäftsbuchungen und Fahrzeugkosten zum Online-Banking. Neue Technologien führen oft zu falschen Prognosen, die aber erst einige Zeit später besonders lustig wirken. Der IBM Chef sah nur einen Markt für eine Handvoll Personal Computer, Steve Ballmer von Microsoft hat sich über das iPhone lustig gemacht. Die Idee für diesen Artikel habe ich von einem Blog-Kollegen, der 10 Gründe aufzählt, weshalb das iPad ein Flop wird. Heute wissen wir mehr über das iPad, deshalb dürfen wir auch über diese Aussagen schmunzeln (ohne Schadenfreude natürlich!). Der breite Rand wird beispielsweise zum Festhalten des iPad benötigt, sonst würde man ständig auf dem Touch-Sensor irgendetwas auslösen, aber lesen Sie selbst auf ApfelTech, einen Ausflug nach Anfang 2010 - einer noch iPad-freien Zeit.

Linkliste
ApfelTech
Apple iPad


- Dieser Artikel wurde auf meinem iPad mit BlogPress erstellt

02.05.2011

Dokumente mit dem iPad verwalten und bearbeiten

Wer unterwegs gerne mit dem iPad anstelle eines Laptops arbeiten möchte, benötigt sehr wahrscheinlich die Möglichkeit Dokumente zu auf das iPad zu speichern. Hier möchte ich einige App vorstellen, mit denen die Arbeit unterwegs mit dem iPad möglich ist.

Wer nur sporadisch und sehr wenige Dokumente auf dem iPad benötigt, der braucht auf die Speicherwahl nicht so viel Wert legen, als jemand der diese Funktionalität täglich in Anspruch nehmen möchte. Denn mit der steigenden Anzahl von zu bearbeitenden Dokumenten verliert der Anwender schnell die Übersicht auf die Speicherorte und seine Dokumente. Hierfür empfehle ich eine strategische Vorgehensweise, die nur einen Arbeitsweg umfasst.

Lokaler Speicher oder Cloud

Zunächst einmal muss man Gedanken darüber machen, wohin die Dokumente vom Rechner geschickt werden sollen, und von wo die Dokumente kommen. Arbeiten Sie nur an einem Rechner und alleine, genügt wahrscheinlich eine manuelle Übertragung der Dokumente auf das iPad und von diesem wieder zurück. Dies lässt sich bei der Synchronisation des iPad über iTunes unter dem Reiter „Apps“ bewerkstelligen. Hier müssen die Dokumente nur vom Finder oder Explorer in die App geschoben werden, oder aus der App heraus gezogen. Da das iPad bei der Synchronisation mit dem iTunes auf dem Rechner gesichert wird, empfiehlt es sich sowieso das iPad täglich am Rechner per USB Dock-Kabel anzuschließen.

Sollen Dokumente an diversen Standorten verfügbar sein, oder sogar für mehrere Benutzer, wird die Angelegenheit schon anspruchsvoller. Cloud-Dienste zur Datenspeicherung im Internet bieten hierfür gute Dienste. Apples Dienst MobileMe bietet beispielsweise eine sog. iDisk, aber auch andere Dienste - zumeist kostenlos - können dazu herangezogen werden. Dropbox z.B. bietet, wie auch iDisk, einen öffentlichen Ordner für den Zugriff mehrerer Personen auf einen Speicherort im Web. Wer auf die Sicherheit keinen besonderen Wert legt, für den bieten sich die beiden Dienste an. Denn iDisk und Dropbox können vom Rechner automatisch synchronisiert werden. Dokumente, die in lokalen Ordner der beiden Dienste gespeichert werden, werden auf Wunsch automatisch auch mit dem Speicher in der Cloud synchronisiert. Mit den App für iDisk und Dropbox kann man dann auch vom iPad aus auf diesen Speicherplatz zugreifen und die Dokumente lesen, bzw. mit der „Öffnen mit...“ Funktion von iOS mit Spezial-App geöffnet und dort bearbeitet werden. Mit anderen Worten, Dokumente werden mit dem Rechner erstellt und in den Dropbox-Ordner lokal gespeichert, nach einen Moment wird dieser Ordner mit der Cloud synchronisiert und dann steht das Dokument bereits auf dem iPad per Internetzugang zur Verfügung.





Ein Datenspeicher-Dienst im Internet erfordert aber Abstriche in Sachen Sicherheit und einen Zugang zum Internet. Wenn dies keine Option für den mobilen iPad-Anwender ist, bleibt nur noch die Option, die Dokumente lokal auf dem iPad zu speichern. Hier bietet sich die Funktion spezieller Datenspeicher-Apps an, das iPad per WLAN als Netzwerklaufwerk mit dem Rechner zu verbinden. Zusätzlich können Synchronisationsprogramme auf dem Rechner für den Komfort sorgen, bestimmte Ordner mit der App auf dem iPad per WLAN zu synchronisieren. Dieser Vorgang funktioniert dann wie mit den Cloud-Diensten, nur dass zuvor auf dem iPad die Speicher-App gestartet und die WLAN-Übertragung aktiviert werden muss.

Apps für das Bearbeiten von Dokumenten

Neben der iWork-Reihe von Apple für Textverarbeitung (Pages), Tabellenkalkulation (Numbers) und Präsentation (Keynote) gibt es auch Apps für Dokumente im Microsoft Office Format. Documents-To-Go und Quickoffice sind 2 sehr beliebte Apps für diese Aufgaben. Auch iWork kann mit MS Office Dokumenten umgehen, allerdings besteht beim Einlesen die Gefahr von Formatierungsfehlern. Mit Filamente können sogar Dokumente in einer Microsoft SharePoint Umgebung verwaltet werden.

Apps für die Verwaltung von Dokumenten





GoodReader ist eine sehr gute Wahl für die Aufbewahrung von Dokumente, besonders wenn Notizen in PDF gemacht werden sollen. GoodReader lässt sich als Netzwerklaufwerk im lokalen Netzwerk vom Rechner aus ansprechen und verwalten, beherrscht die wichtigsten Cloud-Dienste, kann Anhänge aus E-Mail auch direkt vom Mailserver importieren und Dateien aus Internetseiten herunter laden. Dazu kommt noch die Funktion bestimmte Ordner aus der Cloud mit GoodReader auf Knopfdruck zu synchronisieren. Mit der „Öffnen mit...“ Funktion können in GoodReader gespeicherte Dokumente in die Spezial-Apps zur Bearbeitung geschickt werden, z.B. nach Numbers oder Documents To Go.





Cloud Connect Pro ist neben der Verwaltung von Dokumenten und Ordnern darauf spezialisiert, auf Dateifreigaben von Rechnern zugreifen zu können und bei Bedarf per VNC oder RDP auch gleich den Desktop des Rechners zu übernehmen. Auch Cloud Connect Pro kann sich mit den wichtigsten Cloud-Diensten im Web verbinden und dessen Dokumente verwalten, und als Netzwerklaufwerk im lokalen Netzwerk dienen. Das Design der App entspricht dem eines Finders, d.h. Mac Anwender finden sich hier bestens zurecht. Als Besonderheit bietet Cloud Connect ein internes Multi-Tasking und das Schleppen von Dokumente und Ordner, z.B. in den Papierkorb. Das ist für iOS Systeme sehr ungewohnt und ich brauchte deshalb einige Zeit, dieses Prinzip zu verstehen. Praktisch ist zudem, dass Cloud Connect automatisch im Netzwerk nach Freigaben sucht, deren Dokumente dann mit nur einem Tipp erreichbar sind. Dazu beherrscht Cloud Connect neben Apples AFP auch Microsofts SMB, bzw. es können somit auch Linux und Unix Server verwendet werden. Daneben können mit Cloud Connect auch Medien von der Freigabe aus auf das iPad gestreamt werden. So können auch z.B. von einem Netzwerklaufwerk Filme über das iPad betrachtet werden, ohne diese auf das iPad laden zu müssen. Allerdings funktioniert das nicht mit DRM geschützte Filme. Die Übernahme des Bildschirms per VNC sowie RDP funktioniert prima, dient aber nicht diesem Thema.

Es gibt im App Store noch viele weitere App zur Speicherung von Dateien auf das iPad, aber diese Beiden stechen durch ihre speziellen Funktionen heraus und sind ihren Preis sicher wert.

Arbeitsablauf

Einen großen Nachteil hat die Dokumentenschubserei auf jeden Fall: Mann muss genau aufpassen, welches Dokument man bearbeitet hat und welches nicht. Dazu trägt auch die fehlende Funktion bei, Dokumente aus den Bearbeitungs-Apps wieder in die Datenspeicher-Apps zu schicken. Das „Öffnen mit...“ wäre eine gute Lösung dafür, fehlt aber durchweg in iWork & Co. Dafür unterstützen diese das Speichern einer bearbeiteten Datei in einen Cloud-Dienst. Deshalb ist es wichtig, sich den Arbeitsablauf schriftlich zu gestalten, bevor wichtige Dokumente verloren gehen. Den Ablauf zu planen, dabei kann die App OmniGraffle behilflich sein, um diesen grafisch darzustellen und an seine Kollegen zu kommunizieren.

Fazit

Neben GoodReader bevorzuge ich inzwischen Cloud Connect Pro als Datentank auf dem iPad. Cloud Connect lässt sich so konfigurieren, dass es automatisch nach dem Start im Netzwerk als Freigabe verfügbar ist (kennwortgeschützt mit einem öffentlichen Ordner). So lassen sich bequem am Rechner mit einem Sync-Programm die benötigten Projektordner abgleichen und aktuell halten. Und unterwegs sind Dokumente schnell per Mail oder Freigabe verschickt und auch gelesen sowie bearbeitet. Im Netzwerk erkennt Cloud Connect Freigaben automatisch und es können so auch Dokumente auf einem Dateiserver geladen oder verwaltet werden.

Linkliste
Apple iPad
Dropbox
MobileMe
GoodReader
Cloud Connect Pro
Documents To Go
Quickoffice
Filamente
Pages
Numbers
Keynote
OmniGraffle
iDisk App
Dropbox


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17.04.2011

Future: Thunderbolt für das iPad




Das iPad ist ein ideales Gerät für Multi-Media. Sein großer Bildschirm erlaubt eine gute Darstellung von Fotos, Video und Spiele. Inzwischen leistet die AirPlay Funktion das Übertragen von Medien auf das Apple TV und damit auch respektive auf einem Fernseher per Wifi. Die Qualität dabei bleibt allerdings maximal bei HD 720p. Wer Full-HD mit einer Auflösung von 1080p nutzen möchte, muss sein iPad 2 mit dem Digital AV Adapter mit HDMI an den Bildschirm anschließen. Auch mit dem HDMI-Adapter bleibt das iPad 1 aber bei maximal 720p.

Dazu müssen allerdings auch große Medien zügig auf das iPad übertragen werden, um die Filme zu auf das iPad zu laden. Apple verweigert sich bislang dem WLAN und Bluetooth, um das iPad über Funk zu betanken. Die Funknetze sind mit 4 bis max. 130 MBit/s dazu einfach viel zu langsam. Deshalb beharrt man derzeit auf USB 2 mit max. 480 MBit/s. Aber auch mit USB 2 braucht man lange Geduld, um beispielsweise 10 Full-HD Filme mit insgesamt etwa 40 GB Dateigröße auf das iPad zu laden.

Apple ist hier den übernächsten Schritt gegangen, lässt das schnellere USB 3 (5 GBit/s) aus, und setzt bei den MacBook Pro Modellen gleich auf Intels Thunderbolt. Jetzt könnte sich die Dock-Connector Technik mit diversen Adapter bewähren. Apple könnte bald einen Thunderbolt Adapter für das iPad auf den Markt bringen, ohne am iPad neue Anschlüsse zu benötigen.

Neben der hohen Geschwindigkeit bei der Datenübertragung von 10.000 MBit/s (10 GBit/s) können über Thunderbolt auch Video-Daten an Monitore übertragen werden. Mit diesem Adapter kann das iPad also auch an einem Computer-Monitor angeschlossen werden, der keinen HDMI-Anschluss hat.

Linkliste
Apple Store MacBook Pro
Apple Store iPad 2
Apple Store Digital AV Adapter
Apple Info über Thunderbolt
Intel Info über Thunderbolt

Anstelle der Links in den Apple Store könnte hier die Werbung eines Apple Fachhändlers stehen!

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14.04.2011

Update: iOS 4.3.2 ist da

Apple hat heute das Update auf iOS 4.3.2 heraus gegeben. Das Update kann über iTunes von Apple geladen und per Synchronisation auf das iPad übertragen werden.

Mit diesem Update werden Sicherheitslücken korrigiert und ein Fehler in FaceTime behoben, bei dem manchmal das Video eingefroren hängen bleibt.


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09.04.2011

Handschriftenerkennung auf dem iPad




Apple hatte bereits vor 20 Jahren mit dem Newton einen leistungsstarken Handheld-Computer mit Handschriftenerkennung im Programm. Leider wurde dieses Produkt nach nur kurzer Zeit wieder eingestellt. Heute gibt es mit dem iPhone wieder ein Handheld mit umfangreichen Funktionen - außer der Handschriftenerkennung. Gerade das iPad währe durch seine großzügige aber dennoch kompakte Größe als Notizblock bestens geeignet.

Dazu habe ich die App Notify getestet, ein Notizblock mit umfangreichen Funktionen. Allerdings bin ich dank Notify auch auf die Funktion der Handschriftenerkennung gestoßen. Aber mal von Anfang an berichtet:

Notify bietet als In-App Verkauf den Zusatz von WritePad an. WritePad gibt es auch als eigenständige App und umfasst die Funktion der Handschriftenerkennung. Dazu kann auf dem iPad handschriftlich geschrieben werden, WritePad liest die Eingabe und setzt sie in Druckschrift um. WritePad kann durch die Korrekturmöglichkeit von Lesefehler auch die Handschrift des Autors erlernen. Zusätzlich unterstützt das in iOS integrierte Wörterbuch die Erkennung von Worten. Das funktioniert mit etwas Übung (für WritePad) sehr gut und nahezu fehlerfrei, sofern man sich bemüht, die Buchstaben einigermaßen deutlich zu schreiben. Ärzte hätten hier ihre Probleme, da kann auch WritePad den Apotheker nicht unterstützen.



Wenn in Notify eine Texteingabe gestartet wird, öffnet sich automatisch die Bildschirmtastatur, sofern keine Externe per Bluetooth angeschlossen wurde. Allerdings bietet Notify auf dieser Tastatur einige Funktionstasten an, eine davon dient der Aktivierung der Handschriftenerkennung. Beim ersten Start der Handschrift weist Notify auf den In-App Zusatzkauf von WritePad hin. Kauft man diese Funktion hinzu, kann man auf einem Schreibfeld handschriftlich Texte eingeben. In den Notify-Einstellungen lassen sich dazu die Bedingungen für WritePad definieren und Wörterbücher sogar im- und auch exportieren.

Allerdings ist das Schreiben mit dem Finger sehr ungewohnt. Besser geht es mit einem sogenannten Pogo Stylus, der speziell für das iPad, dem iPhone, iPod Touch, oder sogar für die Mousepads der Unibody MacBooks hergestellt wurde. An der Spitze des Pogos befindet sich ein Schaumstoffkissen, mit dem man auf dem iPad schreiben kann. Die Rückseite hat nur eine Kunststoffkappe, die ebenso wie lange Fingernägel keine Eingabe auf dem iPad erzeugt. Das breite Schaumstoffkissen sollte nicht täuschen, es lassen sich wirklich sehr präzise Linien und Punkte zeichnen. Man muss auch nicht fester auf dem iPad aufdrücken, als mit einem Bleistift auf dem Papier.

Mit dem Pogo Stylus kann man nun sehr präzise sowie bequem auf dem iPad schreiben. Jedoch bringt nach meinen Erfahrungen die handschriftliche Eingabe von Text keine wirklichen Vorteile, außer der Coolness. Gemeinsam mit dem Pogo kann man aber sehr präzise auf dem iPad zeichnen, da der Stift schmaler ist als ein Finger und man dadurch besser sieht, wo die Eingabe angesetzt wird.

Also für Zeichnungen lohnen sich Notify und ein Pogo Stylus auf jeden Fall. Zusätzlich kann man mit beiden und er In-App WritePad auch mit der Handschriftenerkennung spielen.

Linkliste:
Underscore Notify
Ten1-Design
WritePad
Peters iPad Channel

Hier wäre noch Platz für Ihre Werbung als Apple Händler zum direkten Einkauf des iPad und des hier vorgestellten Zubehörs.


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04.04.2011

Future: Apple patentiert Spaces für Systeme mit Touch-Steuerung

Einem Bericht von Mac Rumors zufolge hat Apple die Funktion "Spaces" für Systeme mit einer Touch-Steuerung patentiert. Spaces bietet auf dem Mac mit OS X (ab 10.5) die Möglichkeit, seine Programmfenster auf mehreren virtuellen Desktop zu verteilen. Diese Funktion wird besonders in der kommenden Version von OS X (Lion, 10.7) sehr wichtig, da hierbei das Bedienkonzept von iOS (System für iPhone, iPad und iPod Touch) übertragen wird. Dabei kann z.B. mit einer Mausgeste zwischen laufenden Programmfenster geblättert werden.

In der Beta-Version von iOS 4.3 hatte Apple kurz Touch-Gesten zum Blättern zwischen laufenden Apps vorgestellt, diese Funktion aber nie veröffentlicht. Damit wäre es den iPad-Anwendern mit einem Fingerstreich möglich gewesen, das Fast-App-Switching zu nutzen und in die zuletzt verwendete App zu wechseln. Heute muss dazu noch der Home-Knopf doppelt gedrückt werden, ein mitunter umständlicher Weg.

Durch Spaces für iOS kann auch darüber spekuliert werden, ob Apple auf dem iPad ein Fenstermanagement einrichten wird. Bislang läuft jede App im Vollbildmodus und die Apps im Hintergrund werden - sofern der Entwickler diese Funktion nutzt - eingefroren. So ist zwar ein schneller Wechsel zwischen den Apps gewährleistet, ohne durch Multi-Tasking die knappe Energie des iPad zu vergeuden, aber mit einem Fenstermanagement durch Spaces wird ein Multi-Tasking wie auf dem Rechner möglich.

Linkliste:
Artikel auf Mac Rumors (Englisch)
Multi-Tasking auf iOS
iPad 2 im Apple Store

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03.04.2011

Märchenhaftes von Bookidu

Bookidu LogoDas Hannoveraner Startup Unternehmen Digital Book Production unter der Leitung von Thorsten Bode und Henning Zander bietet mit ihrer App "Bookidu" ein märchenhaftes Vergnügen für Vorlesestunden. Die App ist kostenlos für das iPad im iTunes App Store erhältlich, die speziell aufbereiteten Märchengeschichten gibt es als In-App Sale zu kaufen, wobei auch eine kostenlose Leseprobe als Vorschau im Angebot ist. Die bisher veröffentlichten Bücher sind in englischer sowie deutscher Sprache erhältlich.

Startseite des Froschkönigs
Startseite
Besonders Eltern und Großeltern werden Bookidu zu schätzen wissen. Das Vorlesen ist ein wichtiges und sehr schönes Element in der Erziehung von Kinder, schnell beginnt man unwillkürlich beim Lesen der Geschichten zu spielen und variiert seine Stimme entsprechend der Figuren und Launen. Mit Bookidu bekommt der oder die Vorlesende zusätzlich die Möglichkeit, zur Seite passende Hintergrundgeräusche abspielen zu lassen. Aber damit nicht genug: Zu den passenden Hintergrundgeräuschen, z.B. das Zwitschern von Vögel wenn die Prinzessin im Garten spazieren geht, gibt es zudem passende Geräusche zu einzelne Textpassagen.

Seite in Bookidu
Seite mit Markierung und Steuerknopf

Die Textpassagen mit Soundtrack sind grau hinterlegt und so leicht zu erkennen. Zur Steuerung haben die Entwickler einen großen Button dezent in die untere Ecke einer Buchseite eingebaut. Wenn man nun beim Vorlesen mit der markierten Passage beginnt, muss nur kurz diesen Knopf angetippt werden und der Soundtrack untermalt die Situation. So werden Geschichten zusätzlich zum schauspielerischen Talent des Lesenden noch spannender und bildhafter dargestellt.
Darüber hinaus kann Bookidu aber auch Leseanfänger begeistern und zum geschriebenen Wort animieren. Die Bücher erscheinen bislang in einer deutschen und englischen Fassung, so dass auch zum Erlernen von Englisch Bookidu gute Dienste leisten kann, zumal Kinder eigentlich die deutsche Version der Märchen bereits kennen sollten.
Bislang gibt es nur zwei Märchen als In-App Sale im Angebot von Bookidu, die Grimmschen "Der Froschkönig" und "Hänsel und Gretel". Zum Erscheinen dieses Artikels in meinem Blog Peters iPad bekam ich noch keine Nachricht darüber, welche Bücher in welchem Zeitraum das Angebot füllen.
Linkliste:
Eine kurze Vorschau auf den Lesespaß geben die Entwickler auf YouTube mit einer gefilmten Leseprobe (leider ohne Kinder) unter http://www.youtube.com/watch?v=Pn9jfdcGpCM
Bookidu ist im iTunes App Store erhältlich: http://itunes.apple.com/de/app/bookidu/id400819180?mt=8
Hier geht es zur Web-Seite der Entwickler: http://www.digitalbookproduction.com/
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02.04.2011

Tipp: Dokumente in iTunes vom iPad löschen

Durch die Sandboxing-Architektur von iOS werden Daten und Dokumente innerhalb der App gespeichert und können nur dort und in iTunes am Rechner verwaltet werden. Im Gegensatz dazu kann am Computer der Speicherort von Dokumenten frei gewählt werden.

Eine Liste der Dokumente kann beim Anschließen des iPad an den Computer in iTunes eingesehen und verwaltet werden. Unter dem iOS-Gerät (iPhone, iPad, iPod Touch) und dem Reiter "Apps" wird eine Liste der Apps und deren Dokumente gezeigt. In diese Liste können z.B. auch neue Dokumente direkt auf das iPad kopiert werden, oder die bestehenden auf dem Rechner kopiert werden. Leider können Dokumente in iTunes nicht erreicht werden, die in einer App in Ordner abgelegt wurden.

Dokumente im Hauptverzeichnis, also solche, die in iTunes sichtbar sind, können ausgewählt und mit der Löschen Taste (Mac: Backspace, Pfeil nach links) gelöscht werden. Einen Dialog für diese Funktion gibt es nicht, auch kein Menü beim Rechtsklick auf die Dokument-Datei in iTunes.

Linkliste:
iPad 2 im Apple Store
iTunes

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01.04.2011

Sonnenblogger mit dem iPad


Sollte der Social Media Manager braungebrannt im Büro erscheinen, so hatte er vielleicht keinen Urlaub, sondern ein iPad. So sitze ich gerade in der Sonne auf meiner Loggia und schreibe diesen Artikel über meine neueste Errungenschaft: Die App BlogPress. Natürlich höre ich dabei Radio mit der App TuneIn Radio.

BlogPress ist eine wahre Arbeitserleichterung für mich, das iPad ist es ja bereits sowieso. Mit BlogPress lassen sich mehrere Blogs einfach verwalten und neue Artikel in einem komfortablen Editor schreiben.

Zu Beginn meldet man sich einfach in BlogPress an seine Blogs und den dazu gehörenden Foto-Alben an, gibt den Standard-Blog für neue Artikel an und schon kann's losgehen. Unter Verwalten können nun alle Artikel der Blogs abgerufen werden. Durch Antippen auf den aktuellen Blog kommt man zur Auswahl seiner angemeldeten Blogs und kann dann zu einem anderen Blog wechseln und dessen Artikel abrufen. Die Artikel-Liste ist unterteilt in Lokale Artikel, online Artikel (diese erscheinen im Blog, wurden aber noch nicht veröffentlicht) und den veröffentlichten Artikeln.

Der Editor für das Schreiben eines neuen Artikels ist einfach aufgebaut und leicht zu bedienen. Zunächst gibt man an, in welchem der angemeldeten Blogs dieser Artikel erscheinen soll. Im Feld Titel können neben der Schlagzeile des Artikels über das ?-Symbol Schlagworte und Kategorien angegeben werden. Das ist für mich eine enorme Erleichterung, da ich Peters iPad sowohl auf Wordpress, als auch auf Blogspot veröffentliche. Mit BlogPress brauche ich den Artikel nur ein mal zu schreiben und kann ihn direkt auf beide Blogs veröffentlichen. Fotos und Videos lassen sich vom iPad Fotoalbum über den Knopf mit dem Kamerasymbol einfügen. Hierbei kann auch der Umbruch und die Größe angegeben werden. Über den HTML-Knopf können HTML-Befehle in den Text eingefügt werden. Eine Verknüpfung wird beispielsweise über ein Formular mit den Adressdaten und weiteren Funktionen automatisch in den Artikel eingefügt. Dies funktioniert prima, wenn man ein Wort durch doppelt anzutippen markiert und dann den HTML-Knopf drückt und A für einen Hyperlink auswählt. Leider verliert der Editor manchmal die Fähigkeit, den Artikel in Echtzeit anzuzeigen.

Zum Speichern bietet BlogPress einige Funktionen an: Zunächst kann der Artikel lokal, also auf dem iPad, gespeichert werden, auf Wunsch auch mit einer Vorschau. Der Artikel lässt sich auch online speichern, ohne dass er gleich veröffentlicht wird. Gefährlich ist der "Discard" Knopf, der den aktuellen Artikel aus dem Editor löscht. Rot hinterlegt ist der Knopf zur Veröffentlichung des Artikels.

Nachdem ich nun meine Links angegeben und das Icon von BlogPress eingefügt habe, drücke ich den roten Knopf. Und wenn du diesen Artikel lesen kannst, dann hat die Veröffentlichung geklappt. In der Sonne und nur mit dem iPad arbeitend - natürlich!

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