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15.10.2012

PC-Free: Zugriff Dokumente auf Server über Freigaben im LAN

Für vernetzte Computer ist es alltäglich auf Dateifreigaben Zugriff zu haben. Auf einem Dateiserver werden beispielsweise an zentraler Stelle Dokumente gespeichert und können von dort auch wieder abgerufen werden. Mit der App GoodReader funktioniert das jetzt auch, zumindest wenn ein Zugang zum Netzwerk per WLAN möglich ist.

Zunächst einmal muss auf einem Rechner/Server ein Ordner im Netzwerk freigegeben werden. Dann muss das iPad per WLAN mit dem Netzwerk verbunden werden. In GoodReader lassen sich die Freigaben im Netzwerk abrufen, merken und sogar synchronisieren.


GoodReader versteht dazu die Protokolle AFP (UNIX/Linux/Mac OS) und SMB (Samba, MS Windows Freigaben). Bei geschützten Freigaben fragt GoodReader beim Aufruf nach dem Benutzernamen und dem Kennwort. So sollten sich im Netzwerk alle Freigaben öffnen lassen.

Über "Connect to Servers" kann nach verfügbaren Freigaben im lokalem Netz gesucht werden, oder man gibt über "Add" manuell einen bekannten Pfad an. Über den Knopf mit dem Pin kann GoodReader angewiesen werden, sich diese Freigabe zu merken.



Über diesen Weg lassen sich einzelne Ordner für dem Download auf das iPad sowie zur Synchronisation markieren.

Ein Dokument aus iWorks lässt sich inzwischen auch über den Mutternschlüssel an andere Apps und somit auch an GoodReader übermitteln. In GoodReader kann dieses Dokument dann auf einem Dateiserver gespeichert werden. Leider ist jedoch die Funktion iWork Dokumente in GoodReader zu bearbeiten noch nicht möglich. Apple hatte dies unter iOS 6 in den iWork Apps eingeführt.


—-- Artikel wurde mit BlogPress auf meinem iPad erstellt

18.10.2011

Von der iDisk zu Dropbox




Mit iCloud hat Apple beschlossen, den Dienst iDisk zum Speichern von Dokumenten im Internet bis Juli 2012 einzustellen. Wenn Mac-User nicht auf den Komfort einer automatischen Synchronisierung sowie lokalen Speicherung von Dokumente verzichten wollen, empfiehlt sich ein Blick auf den Internetdienstleister Dropbox. Denn Dropbox bietet genau den selben Service wie mit der iDisk, und sogar noch eine einfachere Möglichkeit zur Freigabe einzelner Dokumente oder Ordner.

Unter http://www.dropbox.com meldet sich ein neuer Nutzer für die kostenfreie Nutzung an und installiert danach sowohl die Software für seinen/ihren Rechner, als auch idealer Weise im App Store die ebenfalls kostenfreie Dropbox App. Ein Zugriff auf die Dokumente kann selbstredend auch über die Web-Oberfläche im Internetbrowser erfolgen.

Kostenfrei bietet Dropbox 2 GB Speichervolumen, für 99 US$ jährlich 50 GB und für 199 US$ Jahresgebühr sogar 100 GB. Auch die geschäftliche Nutzung mit noch größeren Kontingenten sind bei DropBox im Angebot.

Stellt sich noch die berechtigte Frage nach dem Datenschutz sowie der Datensicherheit. Informationen von Dropbox zufolge werden alle Daten verschlüsselt in Datacentern von Amazon gespeichert, gegen Zugriffe geschützt und sogar gesichert. Zudem befindet sich über die Dropboxsoftware auf dem Rechner nochmals eine lokale Kopie der Dokumente. Die Übertragung der Dokumente erfolgt per verschlüsseltem SSL. Unter http:// www.dropbox.com/security und https://www.dropbox.com/privacy können die Details zur Sicherheit und dem Datenschutz nachgelesen werden. Selbstredend sollte sich jeder gut überlegen, wem seine Dokumente anvertraut werden!

Einmal bei Dropbox angemeldet und die Software auf dem Rechner installiert, lassen sich nun die Dokumente aus der iDisk an die Dropbox im Finder oder Explorer übertragen.

Dokumente und Ordner lassen sich im Dropbox Ordner im Finder durch Rechtsklick - Dropbox - freigeben. Dazu müssen dann die E-Mail-Adressen der Zugriffsberechtigten Nutzer angegeben werden, die nicht zwangsweise Mitglieder bei Dropbox sein müssen.

TIPP:
Als In-App Kauf in der Dropbox App kostet die Pro50 Erweiterung auf 50 GB Speicherplatz nur 79,99 € pro Jahr! (Einstellungen - Konto-Upgrade)

Linkliste:
Dropbox App im App Store


—-- Artikel wurde mit BlogPress auf meinem iPad erstellt

10.10.2011

Meine erste Anwendung für iCloud




Ich muss beruflich eine Liste führen, in der ich täglich etwa 10 Angaben eingeben muss. Diese Liste habe ich in Numbers erstellt und speichere diese dann auf der iDisk von MobileMe. Mit Numbers für das iPad muss ich dann das Dokument jeden Tag von der iDisk laden, bearbeiten, wieder auf die iDisk übertragen und zuletzt wieder in Numbers auf dem iPad löschen.

Ab übermorgen (Apple startet iCloud am 12.10.2011) werde ich also auf dem Mac die Liste in Numbers für die iCloud im Internet freigeben und kann dann sogar sofort mit ihr auf dem iPad arbeiten. Änderungen des Dokumentes auf dem iPad sollten dann ebenso automatisch wieder auf dem Mac zur Verfügung stehen.

Es bleiben dann noch die Fragen offen, wie sicher ist iCloud, werden die Daten verschlüsselt übertragen, und ob die iWork Software auf dem Mac und dem iPad bereits über iCloud Dienste verfügen.

Stay tuned!

Linkliste:
iCloud
Apple iPad
iWork für Mac


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18.05.2011

Steuererklärung 2010 auf dem iPad




Wenn Sie Ihre Steuererklärung für das Jahr 2010 noch nicht an Ihr Finanzamt geschickt haben, sollten Sie das schleunigst mit der Steuer App 2010 von Blue Owl Software für Ihr iPad oder iPhone sowie iPod Touch nachholen! Diese App führt durch die einzelnen Positionen der benötigten Steuerformulare und bietet dabei sogar eine Hilfestellung. Wenn die Steuererklärung fertig erstellt wurde, kann diese App sie als Steuerformulare ausdrucken, die dann nur noch persönlich unterschrieben und an das Finanzamt geschickt werden müssen. Zugleich bietet die App eine Steuerberechnung.



Vorab sollten Sie sich beim App-Entwickler darüber informieren, welche Steuerformulare mit der Steuer App 2010 erstellt werden können. Allerdings lassen sich natürlich auch fehlende Formulare am Rechner ausdrucken und dem Schreiben an das Finanzamt noch hinzufügen. Auf der Homepage haben die Entwickler dieser Steuer App 2010 eine Tabelle veröffentlicht, welche Berechnungen durchgeführt werden und welche Formulare ausgedruckt werden können.

Linkliste
Steuer App 2010 im App Store
Homepage der Entwickler
iPad 2 bei o2


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25.04.2011

Support: Pogoplug auf Mac und iPad




"...jetzt habe ich mir Pogoplug mal näher angeschaut. Die Freigabe von Dokumente vom lokalen Rechner funktioniert einwandfrei, auch per Internet. Mit der kostenlosen Software auf dem iMac und dem iPad/iPhone könntest du von unterwegs per 3G mit deinem iPad auf dem iMac zugreifen. Man kann auch Dokumente und Ordner für andere per E-Mail freigeben, ganz so wie bei der iDisk und DropBox.

Aber, da gibt es 2 Dinge zu beachten. 1. Wie wacht der iMac aus dem Sleepmode auf, funktioniert Wake-on-WLAN? und 2. Sicherheit?

Den großen Vorteil sehe ich allerdings darin, Ordner nicht mit externen Diensten synchronisieren zu müssen. Derzeit habe ich Projektordner lokal auf dem MacBook gespeichert und eine Kopie davon per SyncTwoFolders auf der lokalen iDisk, die ja dann automatisch mit der iDisk im Internet synchronisiert wird. Dieser Schritt entfällt mit der Pogoplug Software.

Aber die 2.: Die App auf dem iPad läuft sehr instabil und es fehlen wichtige Funktionen. So können z.B. auf dem iPad keine Pages Dokumente geöffnet werden. DropBox, GoodReader und CloudConnect nutzen dazu den Viewer oder schicken es per Öffnen mit... an die Pages App. Pogoplug muss also dringend an seinen Apps arbeiten, bevor man den Dienst wirklich nutzen kann.

Mein Favorit bleiben GoodReader und CloudConnect. Die letztgenannte App ist ideal für die Dateiverwaltung auf dem iPad.?.."

Die Software von Pogoplug gibt es auch für MS Windows und Linux.

Linkliste
Pogoplug Webseite
PogoPlug HD iPad App

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Workflow: Notizen speichern mit DocScan und Evernote

Handschriftliche Notizen, Flipchartseiten, Kassenbelege, Rechnungen und viele andere Dokumente sollen digital gespeichert werden. Dabei hilft das Programm mit Scanner-Funktionen DocScanner und das Notizen-Archivierungs-System im Internet Evernote.


Linkliste
DocScanner
Evernote
Peters iPad Channel auf YouTube


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22.04.2011

Wohin mit den Notizen? Evernote speichert sie (fast) alle




Täglich wird man mit unzähligen Informationen bombardiert, die aber erst später wichtig werden. Notizbücher helfen dabei, die wichtigen Infos zu speichern. Allerdings scheitern viele Notizen daran, jemals wieder gefunden zu werden. Die guten Leute von Evernote bieten eine Lösung an, mit der Notizen zentral im Web gespeichert werden, und mit diversen Computergeräten und Programmen wieder aufgerufen werden können.

Mit einer kostenfreien Anmeldung auf http://www.evernote.com erhält man ein begrenztes Kontingent von 60 MB monatlich. Mehr Speichervolumen und ein größerer Funktionsumfang kosten 4 € monatlich, oder 36 € jährlich, was als In-App Kauf gebucht werden kann.

Evernote stellt damit einen zentralen Speicherplatz für beispielsweise Notizen, Fotos, oder Sprachnachrichten zur Verfügung. Diese lassen sich per Web-Browser oder einer App erstellen sowie mit Evernote synchronisieren. Die mobilen Apps bietet Evernote nicht nur für das iPad (iOS), sondern auch für Android Systeme. Für Mac bietet Evernote zudem eine eigene App im App Store für Mac an.

Besonders praktisch sind die Funktionen zur Archivierung der Einträge. So lassen sich mehrere Notizbücher anlegen und Notizen mit Schlagworte markieren. Optional werden Einträge auch mit den Standortdaten markiert und können dann nach Ortsbereiche gesucht werden. Als Highlight gilt die Texterkennung per OCR von Fotos. So können Rechnungen vom iPad 2 fotografiert und in Evernote gespeichert werden. Evernote scannt das Foto automatisch nach Text, sobald die Notiz auf dem Server gespeichert wurde. Dann kann man nach den Text in Bildern auch suchen.

Das Evernote sich langsam aber sicher in der Notizen-Cloud durchsetzt erkennt man an den vielen Zusatzprogrammen, die das Speichern von Inhalten bei Evernote direkt unterstützen. So lassen sich Twitter-Texte abspeichern, oder gescannte Dokumente. Auch die Plattformunabhängigkeit fördert die Verbreitung des Dienstes. Notizen, die auf dem iPad angelegt wurden, lassen sich auch im Browser auf dem Rechner oder mit einem Android Smartphone sowie den RIM Blackberry öffnen. Zusätzlich können auch Freigaben auf Notizbücher eingerichtet werden, mit denen man mit mehreren Teilnehmern z.B. Projektdaten sammeln kann.

Auf dem iPad lassen sich beispielsweise PDF-Dokumente aus E-Mail Anhängen über die "Öffnen mit..." Funktion zur Evernote App schicken. Hinter dem Knopf mit der Satellitenantenne verbergen sich weitere Einstellungen, z.B. zur Synchronisation lokaler Notizen mit dem Server bei Evernote.

Linkliste
Evernote Homepage
Evernote App für iOS (universal)

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13.04.2011

Vorlagen für Dokumente auf dem iPad nutzen

Das iWork Paket für das iPad bietet mit dem Textverarbeitungsapp (Pages), der Tabellenkalkulationsapp (Numbers) und dem Präsentationsapp (Keynote) die Möglichkeit, Dokumente auf dem iPad zu lesen und zu bearbeiten. Daneben bietet Documents To Go beispielsweise die selbe Funktion für Dokumente im MS Office Format. Zwar beinhalten die iWork Apps eine Vielzahl von Dokumentvorlagen, eigene Vorlagen vom Computer, z.B. für den Geschäftsbrief oder der Firmenpräsentation, lassen sich allerdings nicht in diese Apps integrieren.



Gute Dienste leistet hier mein Dokumentspeicher: die App GoodReader. In GoodReader lassen sich Dokumente wie auf dem Computer in Ordner ablegen und mit der iOS Funktion „Öffnen mit...“ auch zur Bearbeitung öffnen.

So gehe ich z.B. mit einer Vorlage in Pages vor:

1. Öffnen der bestehenden Vorlage auf dem Rechner.

2. Speichern des Dokuments in eine normale Pages-Datei mit einem aussagekräftigen Namen.

3. Übertragen dieses Dokuments per WLAN oder per Mail in den Ordner Vorlagen in GoodReader auf das iPad.

4. Öffnen der Dokumentvorlage in Pages (Vorschau - Öffnen mit... - Pages).
Achtung: Pages für iPad zeigt nun Fehlermeldungen an. Diese sollten mit einem Screenshot gesichert werden, damit die Vorlage entsprechend am Rechner angepasst werden kann.

5. Falls die Vorlage nun fehlerfrei und wie gewünscht durch Pages geöffnet wird, können die Geschäftsbriefe jetzt geschrieben werden.

6. Den Namen des Dokumentes in Pages ändern und das Dokument möglichst direkt speichern.



Meine Vorlagen für Geschäftsbriefe hatten lediglich Schwierigkeiten mit auf dem iPad unbekannten Schriftarten. Die Präzise Platzierung des Adressfeldes wurde einwandfrei übernommen. So können Dokumente auch direkt vom iPad per AirPrint ausgedruckt, oder per Mail als PDF versendet werden.

Als zusätzlichen Tipp habe ich noch folgendes: Meine Vorlagen für das iPad habe ich auf meiner iDisk gespeichert (Speicherplatz für Dateien im MobileMe Paket) und synchronisiere von dort den Vorlagenordner mit GoodReader. So bleiben die Vorlagen auf dem iPad auch unterwegs auf Knopfdruck stets aktuell.

Auch Nutzer von OpenOffice oder NeoOffice kommen auf ihre Kosten, weil die Vorlagen als MS Office Dokumente gespeichert werden können und auf dem iPad DocToGo für die Bearbeitung dient.

Linkliste:
GoodReader
Pages
Numbers
Keynote
Documents To Go
iPad
iWork
MS Office Mac
OpenOffice.org
NeoOffice


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09.04.2011

Handschriftenerkennung auf dem iPad




Apple hatte bereits vor 20 Jahren mit dem Newton einen leistungsstarken Handheld-Computer mit Handschriftenerkennung im Programm. Leider wurde dieses Produkt nach nur kurzer Zeit wieder eingestellt. Heute gibt es mit dem iPhone wieder ein Handheld mit umfangreichen Funktionen - außer der Handschriftenerkennung. Gerade das iPad währe durch seine großzügige aber dennoch kompakte Größe als Notizblock bestens geeignet.

Dazu habe ich die App Notify getestet, ein Notizblock mit umfangreichen Funktionen. Allerdings bin ich dank Notify auch auf die Funktion der Handschriftenerkennung gestoßen. Aber mal von Anfang an berichtet:

Notify bietet als In-App Verkauf den Zusatz von WritePad an. WritePad gibt es auch als eigenständige App und umfasst die Funktion der Handschriftenerkennung. Dazu kann auf dem iPad handschriftlich geschrieben werden, WritePad liest die Eingabe und setzt sie in Druckschrift um. WritePad kann durch die Korrekturmöglichkeit von Lesefehler auch die Handschrift des Autors erlernen. Zusätzlich unterstützt das in iOS integrierte Wörterbuch die Erkennung von Worten. Das funktioniert mit etwas Übung (für WritePad) sehr gut und nahezu fehlerfrei, sofern man sich bemüht, die Buchstaben einigermaßen deutlich zu schreiben. Ärzte hätten hier ihre Probleme, da kann auch WritePad den Apotheker nicht unterstützen.



Wenn in Notify eine Texteingabe gestartet wird, öffnet sich automatisch die Bildschirmtastatur, sofern keine Externe per Bluetooth angeschlossen wurde. Allerdings bietet Notify auf dieser Tastatur einige Funktionstasten an, eine davon dient der Aktivierung der Handschriftenerkennung. Beim ersten Start der Handschrift weist Notify auf den In-App Zusatzkauf von WritePad hin. Kauft man diese Funktion hinzu, kann man auf einem Schreibfeld handschriftlich Texte eingeben. In den Notify-Einstellungen lassen sich dazu die Bedingungen für WritePad definieren und Wörterbücher sogar im- und auch exportieren.

Allerdings ist das Schreiben mit dem Finger sehr ungewohnt. Besser geht es mit einem sogenannten Pogo Stylus, der speziell für das iPad, dem iPhone, iPod Touch, oder sogar für die Mousepads der Unibody MacBooks hergestellt wurde. An der Spitze des Pogos befindet sich ein Schaumstoffkissen, mit dem man auf dem iPad schreiben kann. Die Rückseite hat nur eine Kunststoffkappe, die ebenso wie lange Fingernägel keine Eingabe auf dem iPad erzeugt. Das breite Schaumstoffkissen sollte nicht täuschen, es lassen sich wirklich sehr präzise Linien und Punkte zeichnen. Man muss auch nicht fester auf dem iPad aufdrücken, als mit einem Bleistift auf dem Papier.

Mit dem Pogo Stylus kann man nun sehr präzise sowie bequem auf dem iPad schreiben. Jedoch bringt nach meinen Erfahrungen die handschriftliche Eingabe von Text keine wirklichen Vorteile, außer der Coolness. Gemeinsam mit dem Pogo kann man aber sehr präzise auf dem iPad zeichnen, da der Stift schmaler ist als ein Finger und man dadurch besser sieht, wo die Eingabe angesetzt wird.

Also für Zeichnungen lohnen sich Notify und ein Pogo Stylus auf jeden Fall. Zusätzlich kann man mit beiden und er In-App WritePad auch mit der Handschriftenerkennung spielen.

Linkliste:
Underscore Notify
Ten1-Design
WritePad
Peters iPad Channel

Hier wäre noch Platz für Ihre Werbung als Apple Händler zum direkten Einkauf des iPad und des hier vorgestellten Zubehörs.


- Dieser Artikel wurde auf meinem iPad mit BlogPress erstellt