Haben Sie es bemerkt? Apple hat für das iPad die iOS Version aktualisiert. Bisher musste das iPad zur Aktualisierung seines Systems per Kabel an den Rechner angeschlossen und über iTunes synchronisiert werden. Seit iOS 5 können die mobilen Geräte von Apple auch per WLAN ihr System aktualisieren. Ab der Veröffentlichung einer neuen Version zeigt das Symbol der Einstellungen die Anzahl der verfügbaren Aktualisierungen an. Unter Einstellungen - Allgemein - Softwareaktualisierung gibt es die Info über ein vorhandenes Update und hier muss nur ein Knopf angetippt werden und das Update wird geladen und installiert. Die Voraussetzung dazu ist allerdings ein Internetzugang per WLAN.
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15.05.2012
16.03.2012
Heute ist iPad Launchday!
Ab heute wird das iPad 3 offiziell in Deutschland und der Schweiz erhältlich sein. Apple Freunde in Österreich müssen leider noch bis zum 23. März 2012 warten, oder es bei den Piefkes kaufen.
Habt ihr schon erste Erfahrungen machen können?
Linkliste:
Apple iPad
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UPDATE: 10 Dinge, die das iPad 3 bieten sollte
ifixit.com hat gestern bereis das iPad 3 zerlegt und dessen Inhalte analysiert. Dabei stellte sich heraus, es hat tatsächlich 1GB Hauptspeicher an Bord. Damit sollten sich Apps schneller wechseln lassen, ohne nachgeladen werden zu müssen. Auch Web-Recherchen dürften flüssiger ablaufen, da auch hier Safari von mehr Speicher profitiert und Webseiten noch seltener nachladen muss.
Wunsch erfüllt!
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Wunsch erfüllt!
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10.03.2012
10 Dinge, die das iPad 3 bieten sollte - Resümee
Am 7. März, so verdichten sich die Gerüchte, soll das iPad der 3. Generation der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Was sollte es bieten, damit es wieder neue Maßstäbe setzt, oder bestehende iPad-Nutzer zum Kauf überredet?
Glatte Buchstaben
Die Darstellung von Buchstaben auf den iPad 1 und 2 ist sicher nicht schlecht. Aber im Vergleich zum Retina Display des iPhone 4(S) sehen sie doch unscharf und abgestuft aus. Eine ähnliche Auflösung pro Inch würde Buchstaben gestochen scharf darstellen.
Das iPad 3 wird mit einer Auflösung von 2048 x 1536 des 9,7 Zoll Monitors zu einem Retina Display, bei dem keine sichtbaren Pixel mehr das Schriftbild stören. Zudem hat Apple die Darstellung von Farben verbessert. Wunsch wurde erfüllt.
Full-HD für Filme und AirPlay
Es ist praktisch, sich mit dem iPad in iTunes Filme zu leihen oder kaufen und diese dann per AirPlay am Fernseher zu betrachten. Bislang liegt die Grenze bei 720p. Wird es nun Filme in Full-HD Auflösung geben und können diese dann auch per WLAN an den Fernseher (sprich über Apple TV) übertragen werden?
Nicht nur die iOS Geräte iPad, iPhone und iPod Touch, sondern auch das Apple TV beherrschen jetzt mit der Softwareversion 5.1 Full-HD 1080. Noch wichtiger: Apple bietet jetzt Filme mit Full-HD im iTunes Store zum Kaufen und Leihen an. Wunsch wurde erfüllt.
Günstiger Preis
Ein voll ausgestattetes iPad kostet fast so viel wie ein 11“ MacBook Air. Sicher lassen sich beide Geräte nicht wirklich miteinander vergleichen, aber eine größere finanzielle Distanz würde die Entscheidung nochmals erleichtern.
Ein Schnäppchen wird das iPad wohl nie werden. Wenigstens konnte Apple den Preis des iPad 2 auf die 3. Version des Tablets halten. Somit kostet der Einstieg für ein Modell mit WLAN und 16 GB Speicherplatz wie zuvor 479 €. Das immer noch gute iPad 2 gibt es immer noch zu kaufen, neu und mit 16 GB für 399 €. Wunsch zum Teil erfüllt.
USB-Anschluss
Nicht immer lassen sich iTunes oder WLAN zur Übertragung von Dokumente nutzen. Kurz Daten vom Stick eines Kollegen zu übernehmen ist derzeit unmöglich. Auch das Camera-Kit kann nur bestimmte Sticks und dann auch nur DCIM Ordner lesen.
Wunsch wurde nicht erfüllt.
Maus
Eine Tastatur lässt sich per Bluetooth an das iPad koppeln, eine Maus jedoch nicht. Wer intensiv mit dem iPad arbeiten möchte empfindet das Touchscreen schnell als unbequem und auch unpräzise. Sobald eine Maus per Bluetooth angeschlossen wird könnte ein Mauszeiger erscheinen und ein Klick den Fingertipp auf dem Bildschirm simulieren.
Mit Dictate hat das iPad 3 jetzt ein Diktiergerät an Bord. Zumindest das Tippen soll so entfallen. Wunsch wurde nicht erfüllt.
AntiGlare
Der Bildschirm eines iPad ist gut und klar. Jedoch gehen viele Details durch Spiegelungen verloren. Ein AntiGlare Monitor am MacBook Pro zeigt, dass keine Abstriche bei der Farbdarstellung und der Helligkeit gemacht werden müssen, störende Spiegelungen aber nahezu vollständig eliminiert wurden.
Wunsch wurde nicht erfüllt.
Mehr Hauptspeicher
Wer zwischen 3 oder 4 Apps hin- und herschalten muss, stört sich an den langen Ladezeiten der Apps. Besonders deutlich wird das bei einer umfassen Recherche im Internet mit Safari und vielen offenen Tabs. Mit mehr Hauptspeicher müssen Webseiten seltener nachgeladen werden.
Leider ist iFixIt diesmal nicht so schnell wie sonst, das iPad gibt es ja auch erst am 16. März. Gerüchten zufolge soll das iPad der 3. Generation aber 1 GB Hauptspeicher bekommen, das iPad 2 hatte noch 512 MB. Damit lassen sich Apps schneller speichern und Web-Seiten schneller. Wunsch vorläufig erfüllt.
LTE
Auch wenn dieser mobile Datenfunk noch nicht flächendeckend von deutschen Providern eingesetzt wird, LTE ist mit höheren Datenraten brandheiß. Durch den hohen Anschaffungspreis eines iPad sollte wenigstens ein Funkstandard mit an Bord sein, der auch in 2 Jahren noch aktuell ist.
Das iPad 3 unterstützt nicht die Frequenzen der europäischen LTE Sender. Deshalb wird es hierzulande kein LTE nutzen können. Noch ist die Netzabdeckung von LTE dürftig, aber ein steter Ausbau ist zu erwarten. Vielleicht reicht es ja bis zum iPad 4? Dennoch: Wunsch wurde nicht erfüllt.
Längere Laufzeit
Der Akku hält bereits 8 - 10 Stunden im Dauerbetrieb. Aber bei anspruchsvolleren Anwendungen schwindet die Laufzeit zusehends auf die Hälfte.
Mit dem erweiterten Leistungsbedarf des neuen Bildschirms und der zusätzlichen Funkeinrichtung soll das iPad 3 10 Stunden Akkubetrieb leisten. Wenn man LTE abschalten kann, weil es eh nicht genutzt werden kann, sollte das für längere Laufzeiten reichen. Wunsch erfüllt?
Live-Streaming vom Event
Für Fetischisten und Fans einfach unentbehrlich: Die Präsentation live zu verfolgen. Bislang ist noch nicht bekannt, ob Apple einen Stream zur Verfügung stellt.
Nein, keine Liveübertragung. Aber hier kann man die Teilnahme am Event nachholen:
Präsentation iPad 3
Dennoch ist das iPad 3 wieder das beste iPad. ;)
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Glatte Buchstaben
Die Darstellung von Buchstaben auf den iPad 1 und 2 ist sicher nicht schlecht. Aber im Vergleich zum Retina Display des iPhone 4(S) sehen sie doch unscharf und abgestuft aus. Eine ähnliche Auflösung pro Inch würde Buchstaben gestochen scharf darstellen.
Das iPad 3 wird mit einer Auflösung von 2048 x 1536 des 9,7 Zoll Monitors zu einem Retina Display, bei dem keine sichtbaren Pixel mehr das Schriftbild stören. Zudem hat Apple die Darstellung von Farben verbessert. Wunsch wurde erfüllt.
Full-HD für Filme und AirPlay
Es ist praktisch, sich mit dem iPad in iTunes Filme zu leihen oder kaufen und diese dann per AirPlay am Fernseher zu betrachten. Bislang liegt die Grenze bei 720p. Wird es nun Filme in Full-HD Auflösung geben und können diese dann auch per WLAN an den Fernseher (sprich über Apple TV) übertragen werden?
Nicht nur die iOS Geräte iPad, iPhone und iPod Touch, sondern auch das Apple TV beherrschen jetzt mit der Softwareversion 5.1 Full-HD 1080. Noch wichtiger: Apple bietet jetzt Filme mit Full-HD im iTunes Store zum Kaufen und Leihen an. Wunsch wurde erfüllt.
Günstiger Preis
Ein voll ausgestattetes iPad kostet fast so viel wie ein 11“ MacBook Air. Sicher lassen sich beide Geräte nicht wirklich miteinander vergleichen, aber eine größere finanzielle Distanz würde die Entscheidung nochmals erleichtern.
Ein Schnäppchen wird das iPad wohl nie werden. Wenigstens konnte Apple den Preis des iPad 2 auf die 3. Version des Tablets halten. Somit kostet der Einstieg für ein Modell mit WLAN und 16 GB Speicherplatz wie zuvor 479 €. Das immer noch gute iPad 2 gibt es immer noch zu kaufen, neu und mit 16 GB für 399 €. Wunsch zum Teil erfüllt.
USB-Anschluss
Nicht immer lassen sich iTunes oder WLAN zur Übertragung von Dokumente nutzen. Kurz Daten vom Stick eines Kollegen zu übernehmen ist derzeit unmöglich. Auch das Camera-Kit kann nur bestimmte Sticks und dann auch nur DCIM Ordner lesen.
Wunsch wurde nicht erfüllt.
Maus
Eine Tastatur lässt sich per Bluetooth an das iPad koppeln, eine Maus jedoch nicht. Wer intensiv mit dem iPad arbeiten möchte empfindet das Touchscreen schnell als unbequem und auch unpräzise. Sobald eine Maus per Bluetooth angeschlossen wird könnte ein Mauszeiger erscheinen und ein Klick den Fingertipp auf dem Bildschirm simulieren.
Mit Dictate hat das iPad 3 jetzt ein Diktiergerät an Bord. Zumindest das Tippen soll so entfallen. Wunsch wurde nicht erfüllt.
AntiGlare
Der Bildschirm eines iPad ist gut und klar. Jedoch gehen viele Details durch Spiegelungen verloren. Ein AntiGlare Monitor am MacBook Pro zeigt, dass keine Abstriche bei der Farbdarstellung und der Helligkeit gemacht werden müssen, störende Spiegelungen aber nahezu vollständig eliminiert wurden.
Wunsch wurde nicht erfüllt.
Mehr Hauptspeicher
Wer zwischen 3 oder 4 Apps hin- und herschalten muss, stört sich an den langen Ladezeiten der Apps. Besonders deutlich wird das bei einer umfassen Recherche im Internet mit Safari und vielen offenen Tabs. Mit mehr Hauptspeicher müssen Webseiten seltener nachgeladen werden.
Leider ist iFixIt diesmal nicht so schnell wie sonst, das iPad gibt es ja auch erst am 16. März. Gerüchten zufolge soll das iPad der 3. Generation aber 1 GB Hauptspeicher bekommen, das iPad 2 hatte noch 512 MB. Damit lassen sich Apps schneller speichern und Web-Seiten schneller. Wunsch vorläufig erfüllt.
LTE
Auch wenn dieser mobile Datenfunk noch nicht flächendeckend von deutschen Providern eingesetzt wird, LTE ist mit höheren Datenraten brandheiß. Durch den hohen Anschaffungspreis eines iPad sollte wenigstens ein Funkstandard mit an Bord sein, der auch in 2 Jahren noch aktuell ist.
Das iPad 3 unterstützt nicht die Frequenzen der europäischen LTE Sender. Deshalb wird es hierzulande kein LTE nutzen können. Noch ist die Netzabdeckung von LTE dürftig, aber ein steter Ausbau ist zu erwarten. Vielleicht reicht es ja bis zum iPad 4? Dennoch: Wunsch wurde nicht erfüllt.
Längere Laufzeit
Der Akku hält bereits 8 - 10 Stunden im Dauerbetrieb. Aber bei anspruchsvolleren Anwendungen schwindet die Laufzeit zusehends auf die Hälfte.
Mit dem erweiterten Leistungsbedarf des neuen Bildschirms und der zusätzlichen Funkeinrichtung soll das iPad 3 10 Stunden Akkubetrieb leisten. Wenn man LTE abschalten kann, weil es eh nicht genutzt werden kann, sollte das für längere Laufzeiten reichen. Wunsch erfüllt?
Live-Streaming vom Event
Für Fetischisten und Fans einfach unentbehrlich: Die Präsentation live zu verfolgen. Bislang ist noch nicht bekannt, ob Apple einen Stream zur Verfügung stellt.
Nein, keine Liveübertragung. Aber hier kann man die Teilnahme am Event nachholen:
Präsentation iPad 3
Dennoch ist das iPad 3 wieder das beste iPad. ;)
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iPad 3 und LTE in Europa
Apple scheint einem Bericht von Mac Rumors zufolge das iPad 3 nur für Frequenzbereiche von LTE der USA nach Europa zu liefern.
Bericht Mac Rumors
Die von Apple verwendeten Frequenzen decken sich nicht mit dem deutschen Standard, so dass iPad 3 hierzulande (und auch in Österreich und der Schweiz) kein LTE nutzen können.
LTE bei Wikipedia
In den technischen Daten des neuen iPad steht das auch im Kleingedruckten angegeben. Dennoch ist dieser Umstand sehr verwunderlich für ein Gerät von bis zu 800 €!
iPad 3 Technische Daten
Wer also auf LTE als Kaufargument setzt, sollte lieber noch warten.
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Bericht Mac Rumors
Die von Apple verwendeten Frequenzen decken sich nicht mit dem deutschen Standard, so dass iPad 3 hierzulande (und auch in Österreich und der Schweiz) kein LTE nutzen können.
LTE bei Wikipedia
In den technischen Daten des neuen iPad steht das auch im Kleingedruckten angegeben. Dennoch ist dieser Umstand sehr verwunderlich für ein Gerät von bis zu 800 €!
iPad 3 Technische Daten
Wer also auf LTE als Kaufargument setzt, sollte lieber noch warten.
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07.03.2012
Apple Event Live Blog
Die Apple Zeitschrift MacLife wird das heutige Apple Event live bloggen.
Termin: 07.03.2012 um 19 Uhr
Adresse: http://www.maclife.com/article/news/live_blog_apple_ipad_3_event
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Termin: 07.03.2012 um 19 Uhr
Adresse: http://www.maclife.com/article/news/live_blog_apple_ipad_3_event
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29.02.2012
10 Dinge, die das iPad 3 bieten sollte
Am 7. März, so verdichten sich die Gerüchte, soll das iPad der 3. Generation der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Was sollte es bieten, damit es wieder neue Maßstäbe setzt, oder bestehende iPad-Nutzer zum Kauf überredet?
Glatte Buchstaben
Die Darstellung von Buchstaben auf den iPad 1 und 2 ist sicher nicht schlecht. Aber im Vergleich zum Retina Display des iPhone 4(S) sehen sie doch unscharf und abgestuft aus. Eine ähnliche Auflösung pro Inch würde Buchstaben gestochen scharf darstellen.
Full-HD für Filme und AirPlay
Es ist praktisch, sich mit dem iPad in iTunes Filme zu leihen oder kaufen und diese dann per AirPlay am Fernseher zu betrachten. Bislang liegt die Grenze bei 720p. Wird es nun Filme in Full-HD Auflösung geben und können diese dann auch per WLAN an den Fernseher (sprich über Apple TV) übertragen werden?
Günstiger Preis
Ein voll ausgestattetes iPad kostet fast so viel wie ein 11“ MacBook Air. Sicher lassen sich beide Geräte nicht wirklich miteinander vergleichen, aber eine größere finanzielle Distanz würde die Entscheidung nochmals erleichtern.
USB-Anschluss
Nicht immer lassen sich iTunes oder WLAN zur Übertragung von Dokumente nutzen. Kurz Daten vom Stick eines Kollegen zu übernehmen ist derzeit unmöglich. Auch das Camera-Kit kann nur bestimmte Sticks und dann auch nur DCIM Ordner lesen.
Maus
Eine Tastatur lässt sich per Bluetooth an das iPad koppeln, eine Maus jedoch nicht. Wer intensiv mit dem iPad arbeiten möchte empfindet das Touchscreen schnell als unbequem und auch unpräzise. Sobald eine Maus per Bluetooth angeschlossen wird könnte ein Mauszeiger erscheinen und ein Klick den Fingertipp auf dem Bildschirm simulieren.
AntiGlare
Der Bildschirm eines iPad ist gut und klar. Jedoch gehen viele Details durch Spiegelungen verloren. Ein AntiGlare Monitor am MacBook Pro zeigt, dass keine Abstriche bei der Farbdarstellung und der Helligkeit gemacht werden müssen, störende Spiegelungen aber nahezu vollständig eliminiert wurden.
Mehr Hauptspeicher
Wer zwischen 3 oder 4 Apps hin- und herschalten muss, stört sich an den langen Ladezeiten der Apps. Besonders deutlich wird das bei einer umfassen Recherche im Internet mit Safari und vielen offenen Tabs. Mit mehr Hauptspeicher müssen Webseiten seltener nachgeladen werden.
LTE
Auch wenn dieser mobile Datenfunk noch nicht flächendeckend von deutschen Providern eingesetzt wird, LTE ist mit höheren Datenraten brandheiß. Durch den hohen Anschaffungspreis eines iPad sollte wenigstens ein Funkstandard mit an Bord sein, der auch in 2 Jahren noch aktuell ist.
Längere Laufzeit
Der Akku hält bereits 8 - 10 Stunden im Dauerbetrieb. Aber bei anspruchsvolleren Anwendungen schwindet die Laufzeit zusehends auf die Hälfte.
Live-Streaming vom Event
Für Fetischisten und Fans einfach unentbehrlich: Die Präsentation live zu verfolgen. Bislang ist noch nicht bekannt, ob Apple einen Stream zur Verfügung stellt.
—-- Artikel wurde mit BlogPress auf meinem iPad erstellt
Glatte Buchstaben
Die Darstellung von Buchstaben auf den iPad 1 und 2 ist sicher nicht schlecht. Aber im Vergleich zum Retina Display des iPhone 4(S) sehen sie doch unscharf und abgestuft aus. Eine ähnliche Auflösung pro Inch würde Buchstaben gestochen scharf darstellen.
Full-HD für Filme und AirPlay
Es ist praktisch, sich mit dem iPad in iTunes Filme zu leihen oder kaufen und diese dann per AirPlay am Fernseher zu betrachten. Bislang liegt die Grenze bei 720p. Wird es nun Filme in Full-HD Auflösung geben und können diese dann auch per WLAN an den Fernseher (sprich über Apple TV) übertragen werden?
Günstiger Preis
Ein voll ausgestattetes iPad kostet fast so viel wie ein 11“ MacBook Air. Sicher lassen sich beide Geräte nicht wirklich miteinander vergleichen, aber eine größere finanzielle Distanz würde die Entscheidung nochmals erleichtern.
USB-Anschluss
Nicht immer lassen sich iTunes oder WLAN zur Übertragung von Dokumente nutzen. Kurz Daten vom Stick eines Kollegen zu übernehmen ist derzeit unmöglich. Auch das Camera-Kit kann nur bestimmte Sticks und dann auch nur DCIM Ordner lesen.
Maus
Eine Tastatur lässt sich per Bluetooth an das iPad koppeln, eine Maus jedoch nicht. Wer intensiv mit dem iPad arbeiten möchte empfindet das Touchscreen schnell als unbequem und auch unpräzise. Sobald eine Maus per Bluetooth angeschlossen wird könnte ein Mauszeiger erscheinen und ein Klick den Fingertipp auf dem Bildschirm simulieren.
AntiGlare
Der Bildschirm eines iPad ist gut und klar. Jedoch gehen viele Details durch Spiegelungen verloren. Ein AntiGlare Monitor am MacBook Pro zeigt, dass keine Abstriche bei der Farbdarstellung und der Helligkeit gemacht werden müssen, störende Spiegelungen aber nahezu vollständig eliminiert wurden.
Mehr Hauptspeicher
Wer zwischen 3 oder 4 Apps hin- und herschalten muss, stört sich an den langen Ladezeiten der Apps. Besonders deutlich wird das bei einer umfassen Recherche im Internet mit Safari und vielen offenen Tabs. Mit mehr Hauptspeicher müssen Webseiten seltener nachgeladen werden.
LTE
Auch wenn dieser mobile Datenfunk noch nicht flächendeckend von deutschen Providern eingesetzt wird, LTE ist mit höheren Datenraten brandheiß. Durch den hohen Anschaffungspreis eines iPad sollte wenigstens ein Funkstandard mit an Bord sein, der auch in 2 Jahren noch aktuell ist.
Längere Laufzeit
Der Akku hält bereits 8 - 10 Stunden im Dauerbetrieb. Aber bei anspruchsvolleren Anwendungen schwindet die Laufzeit zusehends auf die Hälfte.
Live-Streaming vom Event
Für Fetischisten und Fans einfach unentbehrlich: Die Präsentation live zu verfolgen. Bislang ist noch nicht bekannt, ob Apple einen Stream zur Verfügung stellt.
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22.01.2012
Was ist ein Dia-Abend?
Vor längerer Zeit war es schick, mit Freunden und Verwandten nach dem Urlaub einen Dia-Abend zu veranstalten. Gesellig saß man beisammen, aß Schnittchen, knabberte Salzstangen und trank Bier oder Wein. Dabei wurde dem Vortrag der Gastgeber über ferne Erlebnisse ihres Urlaubs gelauscht, mehr oder weniger aufmerksam. Um den Vortrag bildlich zu untermalen, wurden Dias, ein Projektor und eine Leinwand verwendet, oft reichte auch eine mit heller Farbe gestrichene Wand. Mustertapeten bildeten aber auch nicht selten einen spannenden Hintergrund der darauf projizierten Fotos. Wer bei Dias an eine PowerPoint Präsentation denkt: Hier sind auf einem transparenten Träger entwickelte Fotos gemeint, die in einem Kunststoffrahmen stecken und mittels eines Projektors (alt., Beamer) projiziert werden.

Quelle: Apple
Etwas später, mit der Fotoentwicklung binnen einer Stunde und Sofortbildkameras, wurden dann die Urlaubsfotos in der heiteren Runde herumgereicht, mit einem Durcheinander an Erklärungen über die Motive. Auch mit dem Einzug von Digitalkameras hält sich diese Vorgehensweise bis heute. Die Digitalfotos werden einfach in der Drogerie an einem Automaten zur Entwicklung geladen und im Labor lapidar gedruckt.
Mit AirPlay und einem iPad werden Dia-Abende (jetzt iPad-Abende?) wieder en vogue. Ach ja, die Fotos müssen noch auf dem iPad gespeichert werden, am Besten in eine separates Album. Die Fotos gelangen dann über ein HDMI-Kabel, Video-Dock-Adapter, oder besser noch über ein Apple TV per WLAN gestreamt auf dem Fernseher, oder sogar über einen Beamer beim Zuschauer an. Für die Nostalgiker unter uns ist hierfür ein HD Beamer empfehlenswert.
Das iPad kann dann automatisch eine Dia-Show mit Musik unterlegen und abspielen. Die Parameter dazu werden in Einstellungen - Fotos eingestellt. Die Musik kommt dann von der im Hintergrund spielenden Musik App, die auch per AirPlay auf ein Apple TV an Lautsprecher geschickt werden kann.
Linkliste
HDMI-Dock Kabel
Video-Adapter Composite
iPad-Dock
Apple TV
AirPlay
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Etwas später, mit der Fotoentwicklung binnen einer Stunde und Sofortbildkameras, wurden dann die Urlaubsfotos in der heiteren Runde herumgereicht, mit einem Durcheinander an Erklärungen über die Motive. Auch mit dem Einzug von Digitalkameras hält sich diese Vorgehensweise bis heute. Die Digitalfotos werden einfach in der Drogerie an einem Automaten zur Entwicklung geladen und im Labor lapidar gedruckt.
Mit AirPlay und einem iPad werden Dia-Abende (jetzt iPad-Abende?) wieder en vogue. Ach ja, die Fotos müssen noch auf dem iPad gespeichert werden, am Besten in eine separates Album. Die Fotos gelangen dann über ein HDMI-Kabel, Video-Dock-Adapter, oder besser noch über ein Apple TV per WLAN gestreamt auf dem Fernseher, oder sogar über einen Beamer beim Zuschauer an. Für die Nostalgiker unter uns ist hierfür ein HD Beamer empfehlenswert.
Das iPad kann dann automatisch eine Dia-Show mit Musik unterlegen und abspielen. Die Parameter dazu werden in Einstellungen - Fotos eingestellt. Die Musik kommt dann von der im Hintergrund spielenden Musik App, die auch per AirPlay auf ein Apple TV an Lautsprecher geschickt werden kann.
Linkliste
HDMI-Dock Kabel
Video-Adapter Composite
iPad-Dock
Apple TV
AirPlay
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18.10.2011
Von MobileMe zur iCloud

Wie radikal Apple neue Wege beschreitet merken gerade die Nutzer des Web-Dienstes MobileMe. Konnte man bisher seine Dokumente von einem Mac automatisch mit der iDisk abgleichen lassen, oder Fotos in der Galerie mit seinen Freunden teilen, so entfallen diese Leistungen in dem aktuellen Dienst iCloud.
Der Grund ist einfach: Apple bedient mit iCloud nur die Synchronisierung zwischen Macs, iPads, iPhones und iPod Touches. Später kommt noch die Synchronhaltung von Einkäufen aus dem iTunes Store dazu, die beispielsweise auf mit dem iPhone gekaufte Titel automatisch auch auf den anderen Geräten mit iTunes und der entsprechenden Apple-ID speichert. Mit anderen Worten, iCloud dient nur dem persönlichen Gebrauch mit der Apple-ID. Der Dienst ist kostenlos erhältlich auf http://www.icloud.com oder über Systemeinstellungen - iCloud. Er bietet 5 GB Speicherplatz für Dokumente und E-Mail, Musikeinkäufe aus iTunes belasten den Speicherkontingent ebenso wenig wie Fotostream.
Für den ehemaligen Anwender von MobileMe bedeutet das: Umdenken! In den nächsten Artikeln zu diesem Thema gehe ich darauf ein, wie man
- Dokumente speichert und teilt
- Fotos teilt
- Webseiten auf einen anderen Provider umstellt
Auch ich war zunächst vom radikalen Schnitt von MobileMe zu iCloud genervt, verstehe aber bei näherer Betrachtung die Gründe. Warum sollte Apple bereits bestehende und etablierte sowie spezialisierte Dienstleister übertreffen wollen? Mit iCloud setzt Apple die Unterstützung ihrer Produkte für die mobile Anwendung, aber auch für die Anwendung mehrerer Geräte, äußerst konsequent fort. Inzwischen muss ich gestehen die iCloud zu lieben und bereits umfangreich zu nutzen. Nach einigen Tagen in der Apple-Wolke möchte ich diese bereits nicht mehr vermissen. Dazu gehört aber auch die Umstellung seiner Dienste auf andere Anbieter. MobileMe Mitglieder haben nun bis Juli 2012 Zeit, Ihre Dienste um zu stellen.
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17.10.2011
Abgleich des iPad mit iTunes per WLAN
Ein letztes mal das iPad mit dem USB-Dock-Kabel an den Mac anschließen, unter Geräte in iTunes das iPad auswählen, unter Übersicht und Optionen das Synchronisieren per WLAN aktivieren, anwenden anklicken - fertig.

Das iPad kann nun mit iTunes auf dem Rechner per Funknetzwerk abgeglichen werden, wenn sich der Rechner und das iPad im selben Netz befinden.
Vom iPad aus kann der Abgleich in den Systemeinstellungen - Allgemein - iTunes WLAN Sync gestartet werden. Ein inaktiver Knopf bedeutet, dass der Rechner per WLAN nicht erreichbar ist.
In iTunes auf dem Rechner wird nun das iPad in der Geräteliste aufgeführt, sobald es im WLAN verfügbar ist. Jetzt lassen sich Musiktitel oder Apps von iTunes aus per Funknetzwerk auf das iPad anwenden.
Besonders cool: Während der Synchronisierung kann ganz normal mit dem iPad weiter gearbeitet werden. Als Anzeichen zur gerade aktiven Synchronisierung wird in der Kopfleiste am Bildschirm ein Symbol mit 2 rotierenden Pfeilen angezeigt.
Auf diese Weise konnte ich meine defekte BlogPress App auf dem iPad löschen und am Mac wieder auf das iPad installieren - nur per WLAN.
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Das iPad kann nun mit iTunes auf dem Rechner per Funknetzwerk abgeglichen werden, wenn sich der Rechner und das iPad im selben Netz befinden.
Vom iPad aus kann der Abgleich in den Systemeinstellungen - Allgemein - iTunes WLAN Sync gestartet werden. Ein inaktiver Knopf bedeutet, dass der Rechner per WLAN nicht erreichbar ist.
In iTunes auf dem Rechner wird nun das iPad in der Geräteliste aufgeführt, sobald es im WLAN verfügbar ist. Jetzt lassen sich Musiktitel oder Apps von iTunes aus per Funknetzwerk auf das iPad anwenden.
Besonders cool: Während der Synchronisierung kann ganz normal mit dem iPad weiter gearbeitet werden. Als Anzeichen zur gerade aktiven Synchronisierung wird in der Kopfleiste am Bildschirm ein Symbol mit 2 rotierenden Pfeilen angezeigt.
Auf diese Weise konnte ich meine defekte BlogPress App auf dem iPad löschen und am Mac wieder auf das iPad installieren - nur per WLAN.
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iCloud: GoodReader und Dokumente
Voraussetzungen
Dokumente zwischen eigenen iOS-Geräten austauschen
In GoodReader iPad in der Dokumentenansicht Manage Files öffnen, eine Datei oder einen Ordner auswählen und dann Copy auswählen. Im Fenster für den Speicherort zur iCloud blättern und diesen Ordner öffnen. Den Vorgang mit Copy 1 item here abschließen.
Nun GoodReader iPhone/iPod Touch öffnen. Unter My Documents befindet sich jetzt ein Ordner iCloud mit dem iCloud-Symbol. Diesen öffnen, darin sollten sich nun die zuvor kopierten Dokumente befinden. Zum Öffnen einfach das Dokument anklicken, dann wird es geladen und in der Vorschau angezeigt. Zum Speichern in der Liste mit dem gewünschten Dokument auf Actions tippen, die Dokumente zum Speichern auswählen, Copy, den Speicherort auswählen und mit Copy 1 item here abschließen.
Dokumente mit dem Mac austauschen
ACHTUNG: Arbeite nur mit dem im GoodReader-Ordner hinterlegten Inhalten, ansonsten können Daten in der iCloud beschädigt werden!
Einen Finder öffnen, Gehe zu, Gehe zum Ordner...
~/Library/Mobile Documents/JFJWWP64QD~com~goodiware~GoodReader
dort auf den Ordner Documents rechtsklicken und Alias erzeugen wählen.
Als Aliasname eine schlüssige Bezeichnung wählen, z.B. GoodReader iCloud.
Die Namensänderung mit Enter bestätigen.
Mit der Maus den Alias-Ordner in die linke Spalte im Finder auf Dokumente ziehen und dort fallen lassen.
Jetzt befindet sich die Verknüpfung im Dokumente-Ordner des Mac-Nutzers, bitte sofort dorthin blättern. Änderungen in der Library können sich sehr negativ auswirken!
Unter Dokumente und dem soeben erstellten Alias (erkennbar am schwarzen Pfeil am Ordner) können nun Dateien mit GoodReader in der iCloud ausgetauscht werden. Dieser Ordner synchronisiert sich auf dem Mac übrigens automatisch mit iCloud.
Auf Windows funktioniert dieses Prinzip ebenso: Hier einfach nach „goodiware“ suchen und eine Verknüpfung zum Ordner Documents in den Eigenen Dateien anlegen.
Besonderheiten
iCloud ist kostenfrei und bietet 5 GB Speicherplatz. Dazu zählen z.B. E-Mail und jetzt eben auch GoodReader. Eine Speichererweiterung kann bei Apple hinzu gekauft werden. Die iCloud ist auch nur für den persönlichen Gebrauch gedacht, nicht für den Austausch mit anderen Nutzern. Für eine gemeinsame Nutzung von Dokumenten empfiehlt sich ein Dienst wie beispielsweise DropBox. GoodReader kann übrigens Ordner in der DropBox synchronisieren.
Linkliste:
GoodReader iPad
GoodReader iPhone/iPod Touch
DropBox
DropBox App
06.10.2011
Steve Jobs ist tot
Apple hat heute bestätigt, dass der Mitbegründer der Firma Steve Jobs nach seinem Krebsleiden verstorben ist.
Persönlich möchte ich Steve Jobs für sein Lebenswerk danken. Sowohl seine Produkte von Apple, als auch die von Pixar begleiten mich tagtäglich und bieten mir stets viel Vergnügen. Ich bin mir sicher, dass sein Lebenswerk und seine Person nicht nur in unseren Herzen, sondern auch weiterhin und noch für lange Zeit in unserem Alltag weiter bestehen.
Den Angehörigen spreche ich mein aufrichtiges Beileid aus.
- Dieser Artikel wurde auf meinem iPad mit BlogPress erstellt
Persönlich möchte ich Steve Jobs für sein Lebenswerk danken. Sowohl seine Produkte von Apple, als auch die von Pixar begleiten mich tagtäglich und bieten mir stets viel Vergnügen. Ich bin mir sicher, dass sein Lebenswerk und seine Person nicht nur in unseren Herzen, sondern auch weiterhin und noch für lange Zeit in unserem Alltag weiter bestehen.
Den Angehörigen spreche ich mein aufrichtiges Beileid aus.
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03.10.2011
Apple Event: 4. Oktober, 19 Uhr MESZ
Apple hat am 4. Oktober 2011 um 19 Uhr deutsche Zeit das Event "Let's Talk iPhone" geplant.
Dabei werden die Vorstellung von iPhone 5, iOS 5 und iCloud erwartet.
Das iPhone 5 wird von der Leistungssteigerung der A5 CPU profitieren, die derzeit im iPad 2 eingebaut ist. Gerüchten zufolge soll zudem das Design wieder runder werden, auf das Glas an der Rückseite des Smartphones verzichten und im Vergleich zum iPhone 4 nochmals etwas flacher ausfallen.
Für die Produktlinie wird erwartet, dass iPhone 3GS nicht mehr angeboten wird.
Die Neuerungen von iOS 5 wurden bei der letzten Präsentation bereits vorgestellt. Ob Siri und Dragon tatsächlich eine sprachbasierte Suchfunktion in iOS integriert haben wird sich noch zeigen. Praktisch wird die Funktion des Backup und Synchronisierens über Nacht sein, wenn das iOS-Gerät aufgeladen wird und ein Rechner mit iTunes aktiviert werden kann (Wake-on-(W)LAN).
Mit iCloud verabschiedet Apple sich langsam aber sehr sicher von MobileMe, alias .Mac. Mit dieser Entwicklung sollen die iOS-Geräte auch unabhängig von einem Rechner funktionieren, müssen also nicht mehr durch iTunes aktiviert und synchronisiert werden. Der Austausch von Dokumenten sowie Medien soll mit iCloud zudem schnurlos und automatisch funktionieren. Die Basisleistungen wurden als kostenlos durch Apple angekündigt, eine Speichererweiterung gegen Gebühr bleibt möglich.
Linkliste:
iOS 5 bei Apple
iCloud bei Apple
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Dabei werden die Vorstellung von iPhone 5, iOS 5 und iCloud erwartet.
Das iPhone 5 wird von der Leistungssteigerung der A5 CPU profitieren, die derzeit im iPad 2 eingebaut ist. Gerüchten zufolge soll zudem das Design wieder runder werden, auf das Glas an der Rückseite des Smartphones verzichten und im Vergleich zum iPhone 4 nochmals etwas flacher ausfallen.
Für die Produktlinie wird erwartet, dass iPhone 3GS nicht mehr angeboten wird.
Die Neuerungen von iOS 5 wurden bei der letzten Präsentation bereits vorgestellt. Ob Siri und Dragon tatsächlich eine sprachbasierte Suchfunktion in iOS integriert haben wird sich noch zeigen. Praktisch wird die Funktion des Backup und Synchronisierens über Nacht sein, wenn das iOS-Gerät aufgeladen wird und ein Rechner mit iTunes aktiviert werden kann (Wake-on-(W)LAN).
Mit iCloud verabschiedet Apple sich langsam aber sehr sicher von MobileMe, alias .Mac. Mit dieser Entwicklung sollen die iOS-Geräte auch unabhängig von einem Rechner funktionieren, müssen also nicht mehr durch iTunes aktiviert und synchronisiert werden. Der Austausch von Dokumenten sowie Medien soll mit iCloud zudem schnurlos und automatisch funktionieren. Die Basisleistungen wurden als kostenlos durch Apple angekündigt, eine Speichererweiterung gegen Gebühr bleibt möglich.
Linkliste:
iOS 5 bei Apple
iCloud bei Apple
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10.05.2011
Gab es eine Zeit vor dem iPad?
Ist es nicht bereits heute schon unvorstellbar, dass es eine Zeit ohne ein iPad gab? Zumindest fällt es schwer sich daran zu erinnern, wenn man ein iPad besitzt. Aber auch wenn man von den aktuellen Angeboten anderer Hersteller und Android 3.0 Honeycomb bereits ein Gerät in Gebrauch hat. Man kann sie mögen oder nicht, die neuen Tablet Computer, aber Apple hat unumstritten diese Geräteklasse bereits binnen 12 Monaten erfolgreich auf dem Markt eingeführt. Dadurch hat Apple zudem den Mut bei den Wettbewerbern hervorgerufen, auch ein Tablet Computer anzubieten.

Wie Sie bereits aus meinen Artikeln erkannt haben, nutze ich das iPad gerne für meine Produktivität. Beispielsweise nutze ich für die Gedankensammlung über neue Artikel für diesen Blog gerne OmniFocus für eine Themenliste, Evernote zur Sammlung der Artikel und das Bildmaterial, BlogPress für die Veröffentlichung der Artikel auf mehreren Blog-Diensten gleichzeitig und zuletzt die App WordPress für die Bearbeitung von Kommentaren auf den Artikeln. Ach ja, Safari hatte ich fast vergessen, mit dem ich die fertigen Artikel auf meinen Blogs begutachten kann. Dieser Ablauf findet nahezu ausschließlich auf dem iPad statt. Nur gelegentlich nutze ich meinen Mac dazu, Bilder und Text in Evernote zu sammeln und auf der Desktop-Version von OmniFocus spontane Ideen für Themen zu erfassen, falls das iPad gerade nicht im Einsatz ist. Natürlich erledige ich unterwegs auch viele andere Aufgaben mit dem iPad. So wird es, ich habe es schon öfter berichtet, zu einem mobilen Computergerät.
Durch die Vielzahl verschiedener Apps im Apple App Store gibt es für nahezu jede Aufgabe eine Software, die zudem wesentlich preiswerter ist, als eine Desktop-Version. Nur die Bedienung des Systems ist sehr ungewohnt: Nur ein Fenster im Vordergrund geöffnet, kein Zugriff auf Dateiordner, keine Installationsroutinen, und noch einige andere Unterschiede zum gewohnten PC oder Mac. Ist das iPad deswegen unbrauchbar? Keineswegs! Das iPad dient ja eigentlich nur für unterwegs Aufgaben zu erledigen, es soll keinesfalls den Laptop oder Rechner ersetzen. Und mit "für jede Aufgabe eine App" und den aktuellen iOS Funktionen im System lässt es sich damit sehr gut arbeiten - und spielen - und informieren - und unterhalten...
Erinnern wir uns also noch einmal an die (gute) alte Zeit vor 2010, als es noch keine iPad gab. Netbooks waren 300 € Geräte, die stark im Kommen waren. Bei der Präsentation des iPad hat wohl jeder, auch der eingefleischte Apple Fan, aufgrund des Preises und des bisherigen Vormarsches von Netbooks an den Erfolg eines iPad gezweifelt. Heute höre ich oft die Aussage: "Was ist ein Netbook?". Selber wusste ich erst nach einer kritischen Betrachtung meiner Nutzungsweise des iPhone, was ein iPad leisten könnte. Das iPhone hatte bereits meine gesamte Finanzplanung übernommen, vom Haushaltsbuch, über Geschäftsbuchungen und Fahrzeugkosten zum Online-Banking. Neue Technologien führen oft zu falschen Prognosen, die aber erst einige Zeit später besonders lustig wirken. Der IBM Chef sah nur einen Markt für eine Handvoll Personal Computer, Steve Ballmer von Microsoft hat sich über das iPhone lustig gemacht. Die Idee für diesen Artikel habe ich von einem Blog-Kollegen, der 10 Gründe aufzählt, weshalb das iPad ein Flop wird. Heute wissen wir mehr über das iPad, deshalb dürfen wir auch über diese Aussagen schmunzeln (ohne Schadenfreude natürlich!). Der breite Rand wird beispielsweise zum Festhalten des iPad benötigt, sonst würde man ständig auf dem Touch-Sensor irgendetwas auslösen, aber lesen Sie selbst auf ApfelTech, einen Ausflug nach Anfang 2010 - einer noch iPad-freien Zeit.
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Wie Sie bereits aus meinen Artikeln erkannt haben, nutze ich das iPad gerne für meine Produktivität. Beispielsweise nutze ich für die Gedankensammlung über neue Artikel für diesen Blog gerne OmniFocus für eine Themenliste, Evernote zur Sammlung der Artikel und das Bildmaterial, BlogPress für die Veröffentlichung der Artikel auf mehreren Blog-Diensten gleichzeitig und zuletzt die App WordPress für die Bearbeitung von Kommentaren auf den Artikeln. Ach ja, Safari hatte ich fast vergessen, mit dem ich die fertigen Artikel auf meinen Blogs begutachten kann. Dieser Ablauf findet nahezu ausschließlich auf dem iPad statt. Nur gelegentlich nutze ich meinen Mac dazu, Bilder und Text in Evernote zu sammeln und auf der Desktop-Version von OmniFocus spontane Ideen für Themen zu erfassen, falls das iPad gerade nicht im Einsatz ist. Natürlich erledige ich unterwegs auch viele andere Aufgaben mit dem iPad. So wird es, ich habe es schon öfter berichtet, zu einem mobilen Computergerät.
Durch die Vielzahl verschiedener Apps im Apple App Store gibt es für nahezu jede Aufgabe eine Software, die zudem wesentlich preiswerter ist, als eine Desktop-Version. Nur die Bedienung des Systems ist sehr ungewohnt: Nur ein Fenster im Vordergrund geöffnet, kein Zugriff auf Dateiordner, keine Installationsroutinen, und noch einige andere Unterschiede zum gewohnten PC oder Mac. Ist das iPad deswegen unbrauchbar? Keineswegs! Das iPad dient ja eigentlich nur für unterwegs Aufgaben zu erledigen, es soll keinesfalls den Laptop oder Rechner ersetzen. Und mit "für jede Aufgabe eine App" und den aktuellen iOS Funktionen im System lässt es sich damit sehr gut arbeiten - und spielen - und informieren - und unterhalten...
Erinnern wir uns also noch einmal an die (gute) alte Zeit vor 2010, als es noch keine iPad gab. Netbooks waren 300 € Geräte, die stark im Kommen waren. Bei der Präsentation des iPad hat wohl jeder, auch der eingefleischte Apple Fan, aufgrund des Preises und des bisherigen Vormarsches von Netbooks an den Erfolg eines iPad gezweifelt. Heute höre ich oft die Aussage: "Was ist ein Netbook?". Selber wusste ich erst nach einer kritischen Betrachtung meiner Nutzungsweise des iPhone, was ein iPad leisten könnte. Das iPhone hatte bereits meine gesamte Finanzplanung übernommen, vom Haushaltsbuch, über Geschäftsbuchungen und Fahrzeugkosten zum Online-Banking. Neue Technologien führen oft zu falschen Prognosen, die aber erst einige Zeit später besonders lustig wirken. Der IBM Chef sah nur einen Markt für eine Handvoll Personal Computer, Steve Ballmer von Microsoft hat sich über das iPhone lustig gemacht. Die Idee für diesen Artikel habe ich von einem Blog-Kollegen, der 10 Gründe aufzählt, weshalb das iPad ein Flop wird. Heute wissen wir mehr über das iPad, deshalb dürfen wir auch über diese Aussagen schmunzeln (ohne Schadenfreude natürlich!). Der breite Rand wird beispielsweise zum Festhalten des iPad benötigt, sonst würde man ständig auf dem Touch-Sensor irgendetwas auslösen, aber lesen Sie selbst auf ApfelTech, einen Ausflug nach Anfang 2010 - einer noch iPad-freien Zeit.
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14.04.2011
Update: iOS 4.3.2 ist da
Apple hat heute das Update auf iOS 4.3.2 heraus gegeben. Das Update kann über iTunes von Apple geladen und per Synchronisation auf das iPad übertragen werden.
Mit diesem Update werden Sicherheitslücken korrigiert und ein Fehler in FaceTime behoben, bei dem manchmal das Video eingefroren hängen bleibt.
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Mit diesem Update werden Sicherheitslücken korrigiert und ein Fehler in FaceTime behoben, bei dem manchmal das Video eingefroren hängen bleibt.
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10.04.2011
iPhone 5 - Was sollte Apple bieten?

Die Produktzyklen der iOS Systeme sind leicht zu durchschauen. Es gibt immer eine technische Steigerung zum vorherigen System. Das iPhone 5 dürfte also die CPU
Für die Multi-Tasking Prozesse hat Apple bei iOS die Kontrolle übernommen. Anders als bei OS X werden in iOS nur bestimmte Funktionen einer App aktiv gehalten. Diese Funktionen sind beispielsweise die Musikwiedergabe, Voice-over-IP, Notification, oder der Abschluss eines Ladevorgangs. Diese Regulierung hat den wertvollen Vorteil den Energieverbrauch des Gerätes auf das Nötigste zu beschränken und somit die Laufzeit des Akkus zu maximieren, ohne auf Multi-Tasking zu verzichten und ohne dem Anwender die Steuerung laufender Apps aufzubürden.
Mit der Technik des iPad 2 wäre das iPhone 5 also bestens bedient, ebenso mit dem Design seines Vorgängers. Einen Wunsch hätte ich als Power-User allerdings: Mehr RAM! Aktuell verwenden das iPhone 4 sowie das iPad 512 kb Hauptspeicher. Ein geringer Teil des Speichers wird von iOS für die Hintergrundprozesse reserviert und ggfs. freigegeben. Dies ist meistens kein Problem, aber für VoIP sehr unpraktisch. Denn wenn z.B. Skype oder SIPgate einige Zeit nicht geöffnet wurden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass iOS diese im Hintergrund aus dem RAM löscht. Somit meldet sich das iPhone dann von beiden Providern ab und man ist nicht mehr über diese erreichbar. Angesichts der steigenden Leistung der Apps ist eine weitere Verdopplung des RAM auf 1.024 kb dringend erforderlich, zusammen mit einer Priorisierung, bzw. einer Reservierung für VoIP Hintergrundprozesse. Der selbe Wunsch besteht selbstredend auch für das kommende iPad 3.
Ansonsten wüsste ich nicht, was es am iPhone 4 zu verbessern gäbe. Ihr könnt gerne eure Wünsche als Kommentar zu diesem Artikel hinterlassen!
Hier könnte Ihre Werbung als Apple Fachhändler stehen, über die Leser bei Ihnen ein iPad 2 oder Zubehör kaufen könnten.
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04.04.2011
Future: Apple patentiert Spaces für Systeme mit Touch-Steuerung
Einem Bericht von Mac Rumors zufolge hat Apple die Funktion "Spaces" für Systeme mit einer Touch-Steuerung patentiert. Spaces bietet auf dem Mac mit OS X (ab 10.5) die Möglichkeit, seine Programmfenster auf mehreren virtuellen Desktop zu verteilen. Diese Funktion wird besonders in der kommenden Version von OS X (Lion, 10.7) sehr wichtig, da hierbei das Bedienkonzept von iOS (System für iPhone, iPad und iPod Touch) übertragen wird. Dabei kann z.B. mit einer Mausgeste zwischen laufenden Programmfenster geblättert werden.
In der Beta-Version von iOS 4.3 hatte Apple kurz Touch-Gesten zum Blättern zwischen laufenden Apps vorgestellt, diese Funktion aber nie veröffentlicht. Damit wäre es den iPad-Anwendern mit einem Fingerstreich möglich gewesen, das Fast-App-Switching zu nutzen und in die zuletzt verwendete App zu wechseln. Heute muss dazu noch der Home-Knopf doppelt gedrückt werden, ein mitunter umständlicher Weg.
Durch Spaces für iOS kann auch darüber spekuliert werden, ob Apple auf dem iPad ein Fenstermanagement einrichten wird. Bislang läuft jede App im Vollbildmodus und die Apps im Hintergrund werden - sofern der Entwickler diese Funktion nutzt - eingefroren. So ist zwar ein schneller Wechsel zwischen den Apps gewährleistet, ohne durch Multi-Tasking die knappe Energie des iPad zu vergeuden, aber mit einem Fenstermanagement durch Spaces wird ein Multi-Tasking wie auf dem Rechner möglich.
Linkliste:
Artikel auf Mac Rumors (Englisch)
Multi-Tasking auf iOS
iPad 2 im Apple Store
Hier könnte Ihre Werbung als Apple Fachhändler stehen, anstelle die des Apple Store!
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In der Beta-Version von iOS 4.3 hatte Apple kurz Touch-Gesten zum Blättern zwischen laufenden Apps vorgestellt, diese Funktion aber nie veröffentlicht. Damit wäre es den iPad-Anwendern mit einem Fingerstreich möglich gewesen, das Fast-App-Switching zu nutzen und in die zuletzt verwendete App zu wechseln. Heute muss dazu noch der Home-Knopf doppelt gedrückt werden, ein mitunter umständlicher Weg.
Durch Spaces für iOS kann auch darüber spekuliert werden, ob Apple auf dem iPad ein Fenstermanagement einrichten wird. Bislang läuft jede App im Vollbildmodus und die Apps im Hintergrund werden - sofern der Entwickler diese Funktion nutzt - eingefroren. So ist zwar ein schneller Wechsel zwischen den Apps gewährleistet, ohne durch Multi-Tasking die knappe Energie des iPad zu vergeuden, aber mit einem Fenstermanagement durch Spaces wird ein Multi-Tasking wie auf dem Rechner möglich.
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Artikel auf Mac Rumors (Englisch)
Multi-Tasking auf iOS
iPad 2 im Apple Store
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03.04.2011
Werbung: We Believe
Apple hat einen neuen Werbefilm über das iPad 2 veröffentlicht: We Believe
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02.04.2011
Fun: Apple Store von Playmobil

Es ist ein Aprilscherz, der Apple Store von Playmobil. Aber die Leute haben sich richtig viel Mühe gegeben! In einem Promo-Video, wie wir es nur von Apple bei einer Produktvorstellung kennen, bieten die Filmemacher den Apple Store von Playmobil mit viel Liebe zum Detail an. Auch die Aussagen sind sehr humorvoll und charakterisieren das Marketing von Apple. Z.B.: Today, we found a way to reach out for our future customers. Soll heißen: Gewöhnt die Kinder schon einmal an das Shopping-Erlebnis in einem Apple Store. Oder: Es wird optional ein Line Kit angeboten, mit dem durch zusätzliche Figuren eine Warteschlange gespielt werden kann.
Das Video ist auf YouTube zu sehen.
Mich würde es nicht wundern, wenn Playmobil diesen Faden aufgreift und den Spielesatz exklusiv im Apple Store anbietet - mit optionalem Line Kit.




Linkliste:
Das Video auf YouTube
Das originale Promo-Video über das iPad 2
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