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17.04.2011

Future: Thunderbolt für das iPad




Das iPad ist ein ideales Gerät für Multi-Media. Sein großer Bildschirm erlaubt eine gute Darstellung von Fotos, Video und Spiele. Inzwischen leistet die AirPlay Funktion das Übertragen von Medien auf das Apple TV und damit auch respektive auf einem Fernseher per Wifi. Die Qualität dabei bleibt allerdings maximal bei HD 720p. Wer Full-HD mit einer Auflösung von 1080p nutzen möchte, muss sein iPad 2 mit dem Digital AV Adapter mit HDMI an den Bildschirm anschließen. Auch mit dem HDMI-Adapter bleibt das iPad 1 aber bei maximal 720p.

Dazu müssen allerdings auch große Medien zügig auf das iPad übertragen werden, um die Filme zu auf das iPad zu laden. Apple verweigert sich bislang dem WLAN und Bluetooth, um das iPad über Funk zu betanken. Die Funknetze sind mit 4 bis max. 130 MBit/s dazu einfach viel zu langsam. Deshalb beharrt man derzeit auf USB 2 mit max. 480 MBit/s. Aber auch mit USB 2 braucht man lange Geduld, um beispielsweise 10 Full-HD Filme mit insgesamt etwa 40 GB Dateigröße auf das iPad zu laden.

Apple ist hier den übernächsten Schritt gegangen, lässt das schnellere USB 3 (5 GBit/s) aus, und setzt bei den MacBook Pro Modellen gleich auf Intels Thunderbolt. Jetzt könnte sich die Dock-Connector Technik mit diversen Adapter bewähren. Apple könnte bald einen Thunderbolt Adapter für das iPad auf den Markt bringen, ohne am iPad neue Anschlüsse zu benötigen.

Neben der hohen Geschwindigkeit bei der Datenübertragung von 10.000 MBit/s (10 GBit/s) können über Thunderbolt auch Video-Daten an Monitore übertragen werden. Mit diesem Adapter kann das iPad also auch an einem Computer-Monitor angeschlossen werden, der keinen HDMI-Anschluss hat.

Linkliste
Apple Store MacBook Pro
Apple Store iPad 2
Apple Store Digital AV Adapter
Apple Info über Thunderbolt
Intel Info über Thunderbolt

Anstelle der Links in den Apple Store könnte hier die Werbung eines Apple Fachhändlers stehen!

—-- Artikel wurde auf meinem iPhone mit BlogPress erstellt

09.04.2011

Handschriftenerkennung auf dem iPad




Apple hatte bereits vor 20 Jahren mit dem Newton einen leistungsstarken Handheld-Computer mit Handschriftenerkennung im Programm. Leider wurde dieses Produkt nach nur kurzer Zeit wieder eingestellt. Heute gibt es mit dem iPhone wieder ein Handheld mit umfangreichen Funktionen - außer der Handschriftenerkennung. Gerade das iPad währe durch seine großzügige aber dennoch kompakte Größe als Notizblock bestens geeignet.

Dazu habe ich die App Notify getestet, ein Notizblock mit umfangreichen Funktionen. Allerdings bin ich dank Notify auch auf die Funktion der Handschriftenerkennung gestoßen. Aber mal von Anfang an berichtet:

Notify bietet als In-App Verkauf den Zusatz von WritePad an. WritePad gibt es auch als eigenständige App und umfasst die Funktion der Handschriftenerkennung. Dazu kann auf dem iPad handschriftlich geschrieben werden, WritePad liest die Eingabe und setzt sie in Druckschrift um. WritePad kann durch die Korrekturmöglichkeit von Lesefehler auch die Handschrift des Autors erlernen. Zusätzlich unterstützt das in iOS integrierte Wörterbuch die Erkennung von Worten. Das funktioniert mit etwas Übung (für WritePad) sehr gut und nahezu fehlerfrei, sofern man sich bemüht, die Buchstaben einigermaßen deutlich zu schreiben. Ärzte hätten hier ihre Probleme, da kann auch WritePad den Apotheker nicht unterstützen.



Wenn in Notify eine Texteingabe gestartet wird, öffnet sich automatisch die Bildschirmtastatur, sofern keine Externe per Bluetooth angeschlossen wurde. Allerdings bietet Notify auf dieser Tastatur einige Funktionstasten an, eine davon dient der Aktivierung der Handschriftenerkennung. Beim ersten Start der Handschrift weist Notify auf den In-App Zusatzkauf von WritePad hin. Kauft man diese Funktion hinzu, kann man auf einem Schreibfeld handschriftlich Texte eingeben. In den Notify-Einstellungen lassen sich dazu die Bedingungen für WritePad definieren und Wörterbücher sogar im- und auch exportieren.

Allerdings ist das Schreiben mit dem Finger sehr ungewohnt. Besser geht es mit einem sogenannten Pogo Stylus, der speziell für das iPad, dem iPhone, iPod Touch, oder sogar für die Mousepads der Unibody MacBooks hergestellt wurde. An der Spitze des Pogos befindet sich ein Schaumstoffkissen, mit dem man auf dem iPad schreiben kann. Die Rückseite hat nur eine Kunststoffkappe, die ebenso wie lange Fingernägel keine Eingabe auf dem iPad erzeugt. Das breite Schaumstoffkissen sollte nicht täuschen, es lassen sich wirklich sehr präzise Linien und Punkte zeichnen. Man muss auch nicht fester auf dem iPad aufdrücken, als mit einem Bleistift auf dem Papier.

Mit dem Pogo Stylus kann man nun sehr präzise sowie bequem auf dem iPad schreiben. Jedoch bringt nach meinen Erfahrungen die handschriftliche Eingabe von Text keine wirklichen Vorteile, außer der Coolness. Gemeinsam mit dem Pogo kann man aber sehr präzise auf dem iPad zeichnen, da der Stift schmaler ist als ein Finger und man dadurch besser sieht, wo die Eingabe angesetzt wird.

Also für Zeichnungen lohnen sich Notify und ein Pogo Stylus auf jeden Fall. Zusätzlich kann man mit beiden und er In-App WritePad auch mit der Handschriftenerkennung spielen.

Linkliste:
Underscore Notify
Ten1-Design
WritePad
Peters iPad Channel

Hier wäre noch Platz für Ihre Werbung als Apple Händler zum direkten Einkauf des iPad und des hier vorgestellten Zubehörs.


- Dieser Artikel wurde auf meinem iPad mit BlogPress erstellt